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	<title>Evilism[DOT]com &#187; Wahre Worte</title>
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	<description>Das Böse hat einen neuen Namen...und wir sind zu viert!</description>
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		<title>Warum es sich nicht auszahlt garstig zu sein</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Jan 2011 06:43:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lenny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anekdoten und Sprüche]]></category>
		<category><![CDATA[Erlebtes]]></category>
		<category><![CDATA[Wahre Worte]]></category>
		<category><![CDATA[Gastronomie]]></category>
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		<category><![CDATA[Kaiserslautern]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Trinkgeld]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe ja neulich noch gepostet, dass ich mich etwas über eine Servicekraft eines Lokals geärgert habe. Am Schluss dachte ich mir dann, nach dem Motto &#8220;Kein Applaus für Scheiße&#8221; (welches ich übrigens von @kaOz ausgeliehen habe , dass ein Trinkgeld für solch eine Serviceleistung unangebracht wäre. Man will ja nicht noch belohnen. Also habe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe ja <a href="http://dailyplaces.com/weipah/xhshd" target="_blank">neulich</a> noch gepostet, dass ich mich etwas über eine Servicekraft eines Lokals geärgert habe.</p>
<p>Am Schluss dachte ich mir dann, nach dem Motto &#8220;Kein Applaus für Scheiße&#8221; (welches ich übrigens von <a title="@kaOz auf Twitter" href="http://twitter.com/kaoz" target="_blank">@kaOz</a> ausgeliehen habe <img src='http://www.evilism.com/wp/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> , dass ein Trinkgeld für solch eine Serviceleistung unangebracht wäre. Man will ja nicht noch belohnen.</p>
<p>Also habe ich kurzerhand passend bezahlt und dabei zwei 20-Cent-Stücker hergegeben, die ich sonst so gerne bei mir behalte, weil die als einzige von unserem Kaffeeautomaten auf der Arbeit gefressen werden.</p>
<p>Da wollte ich also endlich mal garstig sein und es hat mich heute Morgen fast den Kaffee gekostet.</p>
<p>Was wir daraus lernen, sollte klar sein, also <em>seid lieb zueinander</em>!</p>
<p>PS.: &#8220;garstig&#8221; ist eigentlich ein tolles Wort, ihr solltet es Alle öfter benutzen! <img src='http://www.evilism.com/wp/wp-includes/images/smilies/icon_razz.gif' alt=':-P' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die alte Frau und das Meer &#8211; oder: Von Einer, die auszog, ihr Leben neu zu ordnen</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 19:28:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kathrin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Drei Punkte]]></category>
		<category><![CDATA[Sinnfreies]]></category>
		<category><![CDATA[Wahre Worte]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hatte so große Pläne&#8230; Ein Reisetagebuch! Tägliche Updates mit fantastischen Bildern und tollen Worten! Jetzt bin ich 2.5 Monate weg, und was hab ich gemacht? NICHTS!!!!! Keine tollen kleinen Anekdoten über meine Inselabenteuer&#8230; Keine aufregenden Geschichten über die Fremdländer&#8230; Keine kilometerlangen Bildergeschichten&#8230; Und warum? -Weil&#8217;s so ist wie immer! Das Leben kommt einem in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte so große Pläne&#8230;<br />
Ein Reisetagebuch! Tägliche Updates mit fantastischen Bildern und tollen Worten!<br />
Jetzt bin ich 2.5 Monate weg, und was hab ich gemacht?<br />
NICHTS!!!!!</p>
<p>Keine tollen kleinen Anekdoten über meine Inselabenteuer&#8230;<br />
Keine aufregenden Geschichten über die Fremdländer&#8230;<br />
Keine kilometerlangen Bildergeschichten&#8230;</p>
<p>Und warum?<br />
-Weil&#8217;s so ist wie immer!<br />
Das Leben kommt einem in die Quere!<br />
Und warum?<br />
-Weil&#8217;s sonst nix besseres zu tun hat!</p>
<p>Ich frage mich, warum man sich so oft Dinge vornimmt&#8230;so richtig fest mit &#8216;Mach ich bestimmt!&#8217; und &#8216;Dann geht&#8217;s aber rund!&#8217; und wenn der große Tag endlich da ist, denkt man bloß: &#8216;Ach&#8230;Morgen!&#8217;</p>
<p>Ich wollt hier so viel machen&#8230;für die Uni&#8230;mal wieder was ernsthaftes schreiben&#8230;zeichnen&#8230;</p>
<p>Eben alles, wozu ich zu Hause normalerweise nicht komme, obwohl ich das gern würde&#8230;<br />
Wie sich herausstellt muss man sich allerdings auch im Exil wirklich Zeit nehmen, um was zu tun&#8230;verflixt!<br />
Stattdessen hab ich die Zeit hier bisher hauptsächlich damit verbracht, über Dinge und Menschen nachzugrübeln, die genau da sind, von wo ich so dringend weg wollte&#8230;</p>
<p>Paradox!</p>
<p>Das Beste daran is, dass mich das auch nicht weitergebracht hat&#8230;die Erleuchtung blieb (bisher) leider aus&#8230;Es ist nach wie vor alles irgendwie suboptimal, meine Gefühle ein wunderbar buntes Chaos an Abstrusitäten, eine Sackgasse neben der anderen&#8230;<br />
&#8216;Abstand hilft!&#8217; wurde mir versichert&#8230;<br />
Ja&#8230;irgendwie schon&#8230;immerhin kam ich von &#8216;Ich werd demnächst ausrasten!!!&#8217; zu &#8216;Wat willste machen!&#8217; -Das ist doch schon was, oder?!</p>
<p>Ich könnte jetzt sagen: &#8216;Ab Heute wird alles anders!&#8217;<br />
Aber ich weiß genau, wenn ich Morgen wieder hier sitze, werd ich höchstwahrscheinlich auch  nicht an meinem Reisetagebuch schreiben&#8230;-denn was bringt es, wenn man nach 2.5 von 3 Monaten noch damit anfängt?!<br />
Ich werd wahrscheinlich auch nicht wirklich mit dem Unikram weitermachen, den ich mit hergebracht hab, um mir zu Hause mehr Luft zu schaffen&#8230;<br />
Und emotional werd ich auch nicht viel weiter sein&#8230;<br />
Denn so schön das mit dem &#8216;rauskommen&#8217; und dem &#8216;Abstand kriegen&#8217; ist&#8230;man löst keine Probleme! -Man ist nämlich raus&#8230;weg von dem, was einen beschäftigt&#8230;</p>
<p>Ich liebe es, hier am Meer zu wohnen&#8230;in 5 Minuten am Strand zu sein, die Haare vom salzigen Wind zerzaust zu bekommen&#8230;den Sand unter den Füßen und die Sonne im Gesicht&#8230;Das kommt meiner Vorstellung vom Paradies schon recht nahe (ok&#8230;15° wärmer wären toll)&#8230;aber dennoch&#8230;</p>
<p>Meine Freunde fehlen mir&#8230;meine Familie&#8230;mein Bad (ja, mein Bad&#8230;)</p>
<p>So schön es ist, hier die Seele baumeln zu lassen&#8230;-und das tut sie..sie baumelt und hängt fest an einem Punkt, einem festen Punkt, an dem sich nichts ändert, und weshalb sich leider auch nichts WIRKLICH ändert&#8230;<br />
Anfangs dachte ich, dass sich &#8216;alles&#8217; ändern müsste, damit &#8216;alles&#8217; wieder gut wird&#8230;aber mittlerweile denke ich, dass &#8216;alles&#8217; eigentlich ganz ok ist&#8230;und ich vielleicht nur etwas mehr Zeit brauche, mich an &#8216;alles&#8217; zu gewöhnen&#8230;<br />
Vielleicht möchte ich mich auch nicht an &#8216;alles&#8217; gewöhnen&#8230;so ein paar Dinge müssen definitiv anders werden&#8230;<br />
Aber eben nicht &#8216;alles&#8217;&#8230;</p>
<p>Wirr, was? -Find ich auch!</p>
<p>Vielleicht lesen wir uns Morgen&#8230;<br />
Wenn ab Morgen wirklich &#8216;alles&#8217; anders ist,<br />
sagt die Kathrin</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Meine Meinung zum Blockbuster &#8220;Inception&#8221;</title>
		<link>http://www.evilism.com/2010/07/26/meine-meinung-zum-blockbuster-inception/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 11:58:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lenny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erlebtes]]></category>
		<category><![CDATA[Wahre Worte]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich schaue ja schon immer gerne Filme, die einen kleinen oder gerne auch einen größeren &#8220;Twist&#8221; mit sich bringen. Unter einem Twist verstehe ich eine plötzliche Wendung, die einen Zuschauer in Erstaunen versetzt. Leider war  das beim neuen Christopher Nolan Streifen nicht der Fall. Außer ein paar Spezialeffekten brachte der Film wenig Neues. Der Spannungsbogen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich schaue ja schon immer gerne Filme, die einen kleinen oder gerne auch einen größeren &#8220;Twist&#8221; mit sich bringen. Unter einem <em>Twist </em>verstehe ich eine plötzliche Wendung, die einen Zuschauer in Erstaunen versetzt.</p>
<p>Leider war  das beim neuen Christopher Nolan Streifen nicht der Fall. Außer ein paar Spezialeffekten brachte der Film wenig Neues. Der Spannungsbogen wurde nur sehr zäh gespannt und verläuft auch gegen Ende des Films immernoch sehr flach. Im Grunde konnte es einem als Zuschauer egal sein, was als nächstes passiert, da man genau wusste, dass der Plan im Endeffekt aufgehen würde. Ein paar mehr Rückschläge hätten den Protagonisten sicherlich gut getan, vielleicht wären dann auch ihre darstellerischen Fähigkeiten mehr gefordert worden. Stattdessen wurden Probleme in einer plumpen Schießerei gelöst, um mit dem nächsten Teil des Plan fortzuführen.</p>
<p>Insgesamt hat mich der so hoch &#8220;gehypte&#8221; Film gar nicht angesprochen. Lieber hätte Herr Nolan einen Nachfolger zum &#8220;Dark Knight&#8221; drehen sollen. Dem Cast zu urteilen, war er ja nicht mehr weit davon weg; es fehlte eigentlich nur Christian Bale.</p>
<p>Es gibt in meinen Augen einige Filme, die das Thema &#8220;virtuelle Realität&#8221; besser verarbeiten:</p>
<ul>
<li>13th Floor</li>
<li>eXistenZ</li>
<li>Dark City</li>
<li>Matrix</li>
<li>Strange Days</li>
<li>World on Wire (Welt am Draht)</li>
</ul>
<p>Falls jemand noch Ergänzungsvorschläge zur Liste hat, so können diese gerne noch an <a title="@weipah" href="http://twitter.com/weipah" target="_blank">mich</a> gerichtet werden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Skimming an Geldautomaten</title>
		<link>http://www.evilism.com/2010/04/19/skimming-an-geldautomaten/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 11:37:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lenny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Wahre Worte]]></category>
		<category><![CDATA[Bank]]></category>
		<category><![CDATA[Betrug]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Geldautomat]]></category>
		<category><![CDATA[Kaiserslautern]]></category>
		<category><![CDATA[Konto]]></category>
		<category><![CDATA[Skimming]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim sog. &#8220;Skimming&#8221; wird versucht den Magnetstreifen bzw. den Chip der EC-Karte auszulesen, um später aus den gewonnen Informationen eine funktionsfähige Kopie der Karte zu erstellen. Zusätzlich wird die Pin-Eingabe durch den Kunden mitgefilmt. In einigen Fällen wird auch ein &#8220;Keylogger&#8221; eingesetzt, um die Eingabe über das Tastenfeld direkt aufzuzeichnen. Diese falschen Tastenfelder sehen genauso  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim sog. &#8220;Skimming&#8221; wird versucht den Magnetstreifen bzw. den Chip der EC-Karte auszulesen, um später aus den gewonnen Informationen eine funktionsfähige Kopie der Karte zu erstellen.</p>
<p>Zusätzlich wird die Pin-Eingabe durch den Kunden mitgefilmt. In einigen Fällen wird auch ein &#8220;Keylogger&#8221; eingesetzt, um die Eingabe über das Tastenfeld direkt aufzuzeichnen. Diese falschen Tastenfelder sehen genauso  aus, wie die Originale und werden einfach darübergelegt. Für die meisten Kunden ist diese Veränderung kaum wahrnehmbar.</p>
<p>Wie schwer diese Manipulationen zu erkennen sind, zeigen die Bilder auf der Webseite der &#8220;<a title="pfiffige Senioren gegen Trickdiebe und Trickbetrüger" href="http://www.pfiffige-senioren.de/bildergeldautomat.htm" target="_blank">pfiffigen Senioren</a>&#8220;. Selbst geschulte Bankangestellte sind oft nicht in der Lage diese Fälschungen zu erkennen.</p>
<p>Viele Nutzer überschätzen sich selbst und gehen davon aus, dass sie nie auf so etwas wie Phishing oder Skimming hereinfallen würden. Leider gelingt es den Tätern aber in einer vielzahl von Fällen, Geld aus dem Ausland abzubuchen, ohne dass die Opfer das im Vorfeld registrieren.</p>
<p>Auch die Polizei warnte im Raum Kaiserslautern in einer <a title="Polizei RLP Skimming" href="http://www.polizei.rlp.de/internet/nav/ac9/presse.jsp?uMen=ac970d73-c9a2-b001-be59-2680a525fe06&amp;sel_uCon=8885ebb0-c5f8-721c-5ec3-f110b42f27b4&amp;page=1&amp;pagesize=10" target="_blank">kurzen Mitteilung</a> und empfiehlt bei der Pin-Eingabe die Hand zu verdecken. Zudem kann es wohl nicht schaden des öfteren von der Möglichkeit der Pin-Änderung Gebrauch zu machen. Falls sich am Aufbau des Automaten etwas geändert haben sollte und einem das auffällt, sollte man im Zweifelsfall einen Mitarbeiter darauf ansprechen und klären, ob es sich ggf. auch um einen Betrugsversuch handeln könnte.</p>
<p>Wie man sich schon denken kann, gibt es keine hundertprozentige Sicherheit sich gegen Skimming-Versuche zu schützen. Wachsamkeit ist immer gefragt. Man sollte also auf jeden Fall seine Kontenbewegungen im Auge haben, regelmäßig die Auszüge unter die Lupe nehmen und sich bei Unklarheiten direkt mit der Bank in Verbindung setzen.</p>
<p>In der Regel werden Kunden, die betroffen sind auch von ihrer Bank benachrichtigt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>So wie man in den Wald hineinruft, schallt es bei Google raus.</title>
		<link>http://www.evilism.com/2009/10/13/so-wie-man-in-den-wald-hineinruft-schallt-es-bei-google-raus/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 09:56:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lenny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Nicht ganz ernst gemeint]]></category>
		<category><![CDATA[Wahre Worte]]></category>
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		<category><![CDATA[Xing]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wieder kann man hilfreiche Tipps lesen zur Online-Reputation. Viele dieser Artikel sind aber einfach nur überspitzt,  hoch dramatisiert und leider wohl auch überbewertet. Meistens richten sie sich an Einsteiger, die ihren Erstkontakt mit dem Internet mit einer Registrierung, z.B. beim StudiVZ feiern. Kurz darauf hören sie dann von einem Kumpel, der schon knapp zwei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder kann man hilfreiche Tipps lesen zur Online-Reputation. Viele dieser Artikel sind aber einfach nur überspitzt,  hoch dramatisiert und leider wohl auch überbewertet.</p>
<p>Meistens richten sie sich an Einsteiger, die ihren Erstkontakt mit dem Internet mit einer Registrierung, z.B. beim StudiVZ feiern. Kurz darauf hören sie dann von einem Kumpel, der schon knapp zwei Tage länger angemeldet ist, von Eingriffen in die Privatsphäre und davon, dass nun gewiefte Arbeitgeber auch Online-Profile nach Unstimmigkeiten und Bildern von Saufgelagen durchforsten. Wenig später ändert man dann fix seinen Namen auf dem Portal und passt noch dazu die Privatsphäre-Einstellungen (Neudeutsch &#8220;Preiwässi Sättinks&#8221;), nach den Empfehlungen des Kollegen, an. Zurück bleibt für Außenstehende eine leere Seite ohne Inhalt (&#8220;Kontännt&#8221;), die noch dazu unter dem falschen Namen &#8220;Graf Zahl&#8221; o.Ä. sinnfreiem  erscheint. Herzlichen Glückwunsch zu dieser Entscheidung, das Profil ist nun wirklich sicher. Jetzt können nach Herzenslust Bilder hoch- und runtergeladen werden, findet ja eh keiner mehr. Die Online-Reputation geht damit gegen Null. Fail.</p>
<p>Andere machen vermeindlich alles richtig und wollen es auf Business-Netzwerken, wie Xing so richtig krachen lassen. Es wird das Bild hochgeladen, zu dem damals noch die Mutter kommentiert hat: &#8220;Da siehst Du so richtig erwachsen aus&#8221;. Wir erinnern uns an dieser Stelle auch kurz daran, dass solche Mütter mit eben solchen Kommentaren ihre Kinder auch gerne mal zu PopStars oder DSDS ins direkte Verderben schicken.</p>
<p>Nachdem mit dem Profil-Photo die erste Hürde überwunden ist, macht man sich daran seinen Werdegang, von der Geburt bis hin zur morgentlichen Busfahrt zum Arbeitsplatz, zu beschreiben. Dabei fasst man noch kurz zusammen, was man eigentlich so kann: lesen, schreiben, reden (viel und reichlich), rechnen (nicht so dolle und auch bitte keine so krummen Zahlen). Vielleicht erwähnt man noch kurz, dass man zwischen Geburt und Busfahrt, also quasi auf dem Weg zum Bus noch BWL studiert hat.</p>
<p>Stolz gibt man den eigenen Namen bei Google ein und findet einen, aus Sicht der Mutter gutaussehenden, BWLer. Top, da bin ich nun, die Online-Reputation!</p>
<p>Hat man sich nun mit den üblichen Verdächtigen der Social-Networks beschäftigt, geht man gerne noch einen Schritt weiter Richtung Web2.0. Man möchte nicht nur gefunden werden, sondern man möchte dem Ganzen auch etwas zurückgeben und in Diskussionen und Beiträgen Reputations-Punkte sammeln. Nach einiger Zeit stellt man dann also fest, dass man wohl der einzig wahre &#8220;Ralf Müller&#8221; ist. Zumindest der einzige, der in fünf verschiedenen Social-Networks mitmischt. Außen Top-Hits, innen Geschmack und einiges an Fachwissen (&#8220;Knoff-Hoff&#8221;), sollen diese Suchergebnisse an Eindruck vermitteln.</p>
<p>Nun kann man sich natürlich folgende Situation vorstellen. In einer BWLer-Sekte (Xing-Gruppe), lernt man einen Ex-Studenten kennen, der zufälligerweise an der selben Uni studiert. Dann freundet man sich natürlich im StudiVZ an, der Kollege tritt mit Kommentaren die Bilder breit und erzählt das allen seinen Xing-Kollegen. Man sieht seine so mühsam errichtete Reputations-Bastille zusammenbrechen. Das Gefühl ist in etwa das gleiche, wie wenn man noch das Geräusch im Ohr hat, als man den Papierkorb auf dem Dekstop leerte und nun anfängt eine wichtige Datei zu suchen. Die siehst Du so schnell nicht wieder.</p>
<p>Aber Alles halb so wild, ist ja nur eine Xing-Gruppe nichts öffentliches, nur für Mitglieder und auch nur für zugelassene mit original BWLer-Profil-Bild. Die Trennung von Privatem und Offiziellem hällt also auch hier wunderbar stand.</p>
<p>In den Medien hört man öfter mal, dass Amokläufe und Flugzeugabstürtze über dieses <em>Twitter</em> publiziert werden. Kann man sich ja mal anschaun. <em>Graf Zahl</em> aka <em>Ralf Müller</em> fängt nun also auch an zu Twittern; naja zuerst nicht so richtig, dann haut man mal ein paar SEO-Links raus und gibt anderen Tipps, wie man richtig viele Follower an Land zieht. Die Anzahl der Posts stagniert erstmal, bis man selbst merkt, dass 1.000 Follower vielleicht etwas hochgegriffen sind, wenn man selbst nur 30 hat. Nundenn.</p>
<p>Nach langem hin und her entschließt man sich dann aber, Twitter nur noch privat zu nutzen. Man folgt einfach ein paar Usersn, die ähnliche miese Beiträge schreiben und freut sich am Miteinander.</p>
<p>Später im richtigen Job Twittert man ja gerne mal zwischendurch. Plötzlich kommt der Kollege rein und fragt: &#8220;Sag mal surfst Du schon wieder während der Arbeitszeit auf diesem Twitter?&#8221; Du guckst nur genervt und twitterst noch schnell ein kurzes: &#8220;Man dieser n00b weiß nichtmal was Twitter eigentlich ist.&#8221; und fügst wenig später noch an: &#8220;&#8230;soll er doch zu dieser Niete von Chef gehen und sich beschweren.&#8221;</p>
<p>Die Frage ist eigentlich dann nur noch, wie lange es dauert, bis einer der übrigen Mitarbeiter die Verknüpfung von <em>Graf Zahl</em> zu <em>Ralf Müller</em> herstellt und das dann dem Chef beichtet. Auf jeden Fall hat man dann unter Umständen ganz lange Zeit nachzudenken, was man an welchem Online-Profil besser machen könnte. Vielleicht hätte man auf dem Xing-Profil nicht doch die Twitter-Url für Jederman angeben sollen. Who knows.</p>
<p>Sicher ist aber auf jeden Fall, dass man privates und geschäftliches im Internet meiner Meinung nach garnicht trennen kann, zumindest nicht auf Dauer. Der Google-Elefant vergisst nie. Zum durchschauen einer solchen Fassade braucht man in der Regel nur, entweder einen schlauen Menschen oder eine dumme Suchmaschine. Was passiert, wenn ein schlauer Mensch eine dumme Suchmaschine bedient erleben wir ja täglich am eigenen PC. Man findet zu den Dingen, nach denen man eigentlich gesucht hat, auch all diejenigen, von denen man garnichts wissen wollte; Stichwort &#8220;pony geschwollene zunge&#8221;. Wenn ich also nicht will, dass irgendeine Information von mir im Netz wiederzufinden ist, dann poste ich sie auch nicht in selbiges Medium.</p>
<p>Umgekehrt halte ich es für unsinnig zu behaupten, dass Alles was im Netz gefunden wird, später auch gegen einen verwendet wird. Derjenige, der noch nie besoffen war, zahlt den ersten Stein auf dem nächsten Betriebsausflug. Das Problem hat man aber im richtigen Leben auch, denn man weiß nie im Vornherein, was Andere über einen selbst denken und was sie wiederum dann als Information weitergeben.</p>
<p>Damit möchte ich diesen Beitrag nun auch beenden und hoffe, dass einige mal drüber nachdenken, was Sie alles über sich veröffentlicht haben in all den Netzen auf denen sie angemeldet sind und was man vielleicht besser machen könnte, um sich selbst möglichst originalgetreu anderen zu präsentieren, ohne dabei über die Stränge zu schlagen. Erstmal Maß halten, dann erst Maß trinken <img src='http://www.evilism.com/wp/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Eine weitere Meinung zu diesem Thema findet man übrigens im Blog von <a title="Marco Ripanti Blog" href="http://blog.ripanti.de/2009/10/13/auf-privates-sollte-man-weitgehend-verzichten-wie-und-warum-denn/" target="_blank">Marco Ripanti</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Spruch zum Tag #15</title>
		<link>http://www.evilism.com/2009/08/24/spruch-zum-tag-15/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 07:26:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lenny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anekdoten und Sprüche]]></category>
		<category><![CDATA[Wahre Worte]]></category>
		<category><![CDATA[szt]]></category>

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		<description><![CDATA[There is no such thing as &#8216;friends&#8217;, it&#8217;s just enemies you don&#8217;t know yet. Bekannt ist dieses Zitat, z.B. aus der englischen Serie Black Books. Geäußert von Bernard in der dritten Staffel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>There is no such thing as &#8216;friends&#8217;, it&#8217;s just enemies you don&#8217;t know yet.</p></blockquote>
<p>Bekannt ist dieses Zitat, z.B. aus der englischen Serie <a title="Black books Series on imdb" href="http://www.imdb.com/title/tt0262150/" target="_blank">Black Books</a>. Geäußert von Bernard in der dritten Staffel.</p>
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		</item>
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		<title>Dinge, die ich an Obst nicht mag</title>
		<link>http://www.evilism.com/2009/06/23/dinge-die-ich-an-obst-nicht-mag/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 08:39:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lenny</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Anlehnung an meinen letzten Beitrag über &#8220;Zehn Dinge aus meinem Alltag, die ich Hasse&#8220;, habe ich diesmal acht Obstsorten zusammengetragen, an denen man noch Einiges verbessern könnte, vor Allem, was die Handhabung betrifft. Trauben, die gleich mehrere große Kerne haben, damit die Wahrscheinlichkeit einen beim Kauen zu treffen ins unermessliche steigt. Nach dem Verzehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Anlehnung an meinen letzten Beitrag über &#8220;<a href="http://www.evilism.com/?p=298" target="_blank">Zehn Dinge aus meinem Alltag, die ich Hasse</a>&#8220;, habe ich diesmal <strong>acht</strong> <strong>Obstsorten</strong> zusammengetragen, an denen man noch Einiges verbessern könnte, vor Allem, was die Handhabung betrifft.</p>
<p><strong>Trauben</strong>, die gleich mehrere große Kerne haben, damit die Wahrscheinlichkeit einen beim Kauen zu treffen ins unermessliche steigt. Nach dem Verzehr hat man einen, wie ich finde, höchst merkwürdigen, bitteren Geruch an den Händen, der sich nur schwer, mit viel Seife, abwaschen lässt.</p>
<p><strong>Nektarinen</strong>, die so saftig sind, dass einem die Brühe am Arm herunter, in den Ärmel des Pullis, läuft. Meistens esse ich die dann, aus Zeitgründen, über dem Spülbecken in der Küche. Im &#8220;Halbstehen&#8221; an der Arbeitsplatte angelehnt, in einem herrlichen Ambiente von dreckigem Geschirr. Wobei mir dann meistens einfällt, dass eigentlich die Spülmaschine noch ausgeräumt werden müsste.</p>
<p><strong>Bananen</strong>, die sich nicht am oberen Zipfel öffnen lassen, wo die Natur es vorgesehen hat, sondern, nach mehrmaligem Versuchen, total vermatschen.<br />
<strong>Tipp</strong>: Unterhalb des Zipfels mit dem Fingernagel eine <em>Sollbruchstelle</em> durch kurzes Einritzen erzeugen, dann klappt es auch mit dem Schälen! <img src='http://www.evilism.com/wp/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Manche Leute mögen auch die Fäden nicht, die nach dem Schälen noch zurück bleiben, und müssen diese mühsam einzeln abziehen. Da gehöre ich aber zum Glück nicht dazu.</p>
<p><strong>Äpfel</strong>, die von außen ganz rot und saftig aussehen und sich dann als <em>mehlig</em> entpuppen. Da könnte ich ja die Krise kriegen und wünschte, ich hätte nie rein gebissen. Ansonsten sind sie aber eher als <em>harmlos</em> einzustufen.</p>
<p><strong>Kirschen</strong>. Naja für&#8217;s Entkernen gibt es ja mittlerweile recht viele Hilfsmittel, die auch schnell zum Erfolg führen. Jedoch gibt es hier ganz andere Tücken.<br />
Zum einen scheint es der Fall zu sein, dass gerade diese Frucht sehr häufig von Würmern und Schädlingen befallen ist. Das merkt man meistens erst nach dem sorgsamen Öffnen. Bääääh!<br />
Zum Anderen führt der übermäßige Genuss unweigerlich zum altbekannten <em>Bauchweh. </em>Man sollte die Menge von daher nicht unterschätzen; ein Kilo bleibt ein Kilo, egal wie klein die Frucht ist <img src='http://www.evilism.com/wp/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Kiwis</strong>, die bei mir, wie auch bei vielen anderen Leuten zu einem brennenden Ausschlag auf der Zunge und um den Mund führen können. Durch welche Stoffe das ausgelöst werden kann, weiß ich leider nicht, da ich noch nie einen Allergietest mit gemacht habe.</p>
<p><strong>Ananas</strong> esse ich eigentlich ganz gerne vom Geschmack her. Fast in jedem Supermarkt kann man sie fertig geschnitten und frisch verpackt erwerben. Leider musst ich als Kind, meistens Nachts, davon erbrechen. Somit habe ich keine gute Erinnerung an die Frucht, was auch heute noch etwas mit schwingt und mich in der Regel davon abhält sie zu konsumieren.</p>
<p><strong>Mango</strong>. Einst eine meiner liebsten Früchte, finde ich sie heutzutage, da man nun selbstständig Jagen und Sammeln muss, viel zu umständlich zu schälen. Diese Erfahrung musste ich leidlich erleben, als wir einst versucht haben, sechs Mangos für eine Mango-Cremé als Nachtisch zu zubereiten.<br />
Aufgrund der Form des Kerns, der quasi der gesamten Länge nach die Frucht ausfüllt, fällt es schwer ein Messer direkt so anzusetzen, dass man ihn geschickt vom Fruchtfleisch trennen kann. So muss man sie zuerst im Ganzen schälen, wodurch sie sehr glitschig wird, und erst dann kann man Stück für Stück weiterarbeiten.<br />
Wer eine andere Technik kennt, kann diese gerne in den Kommentaren niederschreiben. Ich bin für jede Hilfe dankbar, die meine Finger verschont <img src='http://www.evilism.com/wp/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Zehn Dinge, die ich im Alltag hasse</title>
		<link>http://www.evilism.com/2009/06/05/zehn-dinge-die-ich-im-alltag-hasse/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 17:42:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lenny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Erlebtes]]></category>
		<category><![CDATA[Wahre Worte]]></category>
		<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Zehn Dinge]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wieder kommt es im Alltag zu Situationen, die noch so &#8220;klein&#8221; sein können und es dennoch schaffen uns direkt zur Weißglut zu treiben. Anbei möchte ich zehn Beispiele solcher &#8220;Auslöser&#8221;, denen ich schon öfter begegnet bin, vorstellen. (Die Liste hat keine spezielle Rangordnung) Leute, die kreuz und quer, planlos und vorallem gegen die übliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder kommt es im Alltag zu Situationen, die noch so &#8220;klein&#8221; sein können und es dennoch schaffen uns direkt zur Weißglut zu treiben.</p>
<p>Anbei möchte ich zehn Beispiele solcher &#8220;Auslöser&#8221;, denen ich schon öfter begegnet bin, vorstellen.</p>
<p>(Die Liste hat keine spezielle Rangordnung)</p>
<ol>
<li>Leute, die kreuz und quer, planlos und vorallem gegen die übliche Fahrtrichtung, auf Parkplätzen umherfahren</li>
<li>Wenn mittags noch der Dunst, vom Duschen morgens, im Badezimmer steht</li>
<li>Wenn ich laut Musik höre, möchte ich kein Gespräch dabei führen, sondern einfach nur Musik hören. Sowohl im Auto, als auch zu Hause.</li>
<li>Oft bestellen mich Leute zu sich, damit ich mir ihre PC-Probleme anschaue. Dabei kann es durchaus vorkommen, dass ich ein negatives Statement abgebe. Beispielsweise, dass derjenige vielleicht etwas Geld in Lizenzgebühren oder der Gleichen, investieren sollte. Dann wird in letzter Konsequenz doch nochmal ein &#8220;guter Bekannter&#8221;, der auch Ahnung von Computer hat, befragt. Eine Woche später darf ich dann wieder kommen und die Trümmer beseitigen. Vielen Dank auch!</li>
<li>Leute, die den Wassertank an einer Kaffeemaschine nicht wieder auffüllen, so dass man Angst haben muss, dass es nicht mal mehr für eine einzige Tasse reicht.</li>
<li>Leute, die ihre politische Meinung kund tun, wenn gerade ein Thema besprochen wird, das absolut nichts mit Politik zu tun hat</li>
<li>Leute, die Verkäufer o. Service-Kräfte anpöbeln, die nachweislich nicht die Urheber des Problems sind</li>
<li>Wenn die Sonne in mein Büro scheint und die Maus dadurch warm wird. Brrrr. Bääääh.</li>
<li>Der Geräuschpegel von Kaffeeschlürfern und -Pustern!</li>
<li>Last, but not least: Leute, die irgendeine Art von Software-Piraterie betreiben oder unterstützen, ohne sich über Konsequenzen Gedanken gemacht zu haben oder sich dann beispielsweise auch noch beschweren, dass PC- und Konsolenspiele immer schlechter werden.</li>
</ol>
<p>to be continued&#8230; <img src='http://www.evilism.com/wp/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wer diesen Artikel als &#8220;Stöckchen&#8221; auffangen möchte, kann gerne einen Trackback hierher setzen oder einfach einen Kommentar verfassen <img src='http://www.evilism.com/wp/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Prioritäten richtig setzen</title>
		<link>http://www.evilism.com/2009/05/25/prioritaten-richtig-setzen/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 May 2009 15:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lenny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Wahre Worte]]></category>
		<category><![CDATA[Priorität]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[QM]]></category>

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		<description><![CDATA[Habe heute mit einem Kollegen aus einer anderen Abteilung telefoniert. Er hat mir berichtet, dass er zu nichts mehr kommt und immer mehr Arbeitsaufträge auf seinen Tisch flattern. Humorvoll sagte er: Du weißt ja, wie das bei uns ist&#8230;alte Systeme bedürfen keiner Pflege und Hauptsache ein neues Lämpchen blinkt. Fand ich sehr treffend. Immer mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Habe heute mit einem Kollegen aus einer anderen Abteilung telefoniert.</p>
<p>Er hat mir berichtet, dass er zu nichts mehr kommt und immer mehr Arbeitsaufträge auf seinen Tisch flattern.</p>
<p>Humorvoll sagte er:</p>
<blockquote><p>Du weißt ja, wie das bei uns ist&#8230;alte Systeme bedürfen keiner Pflege und Hauptsache ein neues Lämpchen blinkt.</p></blockquote>
<p>Fand ich sehr treffend.</p>
<p>Immer mehr neue Arbeit kommt dazu und niemand denkt auch nur im Traum daran, dass man vielleicht auch etwas Zeit bräuchte, um alte Bestände aufzuarbeiten. Geschweige denn, regelmäßige Pflege und Wartung, von bestehenden Systemen, zu betreiben.</p>
<p>Das bedeutet im Endeffekt, sobald ein System läuft, wird es nicht mehr angefasst. Jedenfalls funktioniert das so lange, bis tatsächlich ein Fehler auftritt, der meistens erst von Dritten/Kunden/außerhalb bemerkt wird. Dann gilt es schnell zu handeln und es wird notdürftig geflickt.</p>
<p>Schon befindet man sich in einem Teufelskreis, aus dem man so schnell nicht mehr herauskommt und zwar aus reinem Zeitmangel. Wahrscheinlich auch nichtmal aus Eigenverschulden, denn in der Regel bekommen neue Projekte aus der Chefetage direkt eine höhere Priorität, als alles Andere, zugewiesen.</p>
<p>Begegnen kann man solchen Problemen eigentlich nur, wenn man versucht den Vorgesetzen plausibel zu machen, warum man mehr Zeit braucht und warum auch Qualitätsmanagement und Pflege sehr wichtig sind.</p>
<p>Hat man einen weniger einsichtigen Chef, so kann man evtl. noch etwas Zeit herausschlagen, indem die Absprachen, der am Projekt beteiligten Personen, besser aufeinander abgestimmt werden und man sich gegenseitig den Rücken stärkt. So könnte man trotz Zeitdruck verhindern, als Einzelner, in ein offenes Messer in der Hand des Managements zu laufen.</p>
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		<title>Spruch zum Tag #11</title>
		<link>http://www.evilism.com/2009/05/11/spruch-zum-tag-11/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 May 2009 07:13:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lenny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anekdoten und Sprüche]]></category>
		<category><![CDATA[Wahre Worte]]></category>
		<category><![CDATA[szt]]></category>

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		<description><![CDATA[Also der hier ist alt, aber gut, wie ich finde: &#8220;Will&#8217;s der Meister auch nicht glauben, auch mit dem Hammer kann man schrauben!&#8221;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Also der hier ist alt, aber gut, wie ich finde:<br />
&#8220;Will&#8217;s der Meister auch nicht glauben, auch mit dem Hammer kann man schrauben!&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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