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	<title>Evilism[DOT]com</title>
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	<description>Das Böse hat einen neuen Namen...und wir sind zu viert!</description>
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		<title>Sommer-pl0gbar in Kaiserslautern</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 11:55:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lenny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[pl0gbar]]></category>
		<category><![CDATA[Kaiserslautern]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
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		<description><![CDATA[Auch wenn es das Wetter zur Zeit nicht vermuten lässt, sollte es dieses Jahr doch noch eine pl0gbar in Kaiserslautern geben! Wie gewohnt werde ich hier einige Termine am Wochenende vorschlagen und darüber abstimmen lassen, wann die pl0gbar stattfinden soll. Als Location schlage ich weiterhin das St. Martin vor. Weitere Vorschläge sind auch hier herzlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn es das Wetter zur Zeit nicht vermuten lässt, sollte es dieses Jahr doch noch eine pl0gbar in Kaiserslautern geben!</p>
<p>Wie gewohnt werde ich hier einige Termine am Wochenende vorschlagen und darüber abstimmen lassen, wann die pl0gbar stattfinden soll.</p>
<p>Als Location schlage ich weiterhin das <strong>St. Martin</strong> vor. Weitere Vorschläge sind auch hier herzlich willkommen!</p>
<p>Beginn wäre zwischen <strong>19.00 Uhr und 20.00 Uhr</strong>; open end.</p>
<p>Hier bitte noch abstimmen:</p>
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<p style="clear: both;">
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		<title>Meine Meinung zum Blockbuster &#8220;Inception&#8221;</title>
		<link>http://www.evilism.com/2010/07/26/meine-meinung-zum-blockbuster-inception/</link>
		<comments>http://www.evilism.com/2010/07/26/meine-meinung-zum-blockbuster-inception/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 11:58:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lenny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erlebtes]]></category>
		<category><![CDATA[Wahre Worte]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich schaue ja schon immer gerne Filme, die einen kleinen oder gerne auch einen größeren &#8220;Twist&#8221; mit sich bringen. Unter einem Twist verstehe ich eine plötzliche Wendung, die einen Zuschauer in Erstaunen versetzt. Leider war  das beim neuen Christopher Nolan Streifen nicht der Fall. Außer ein paar Spezialeffekten brachte der Film wenig Neues. Der Spannungsbogen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich schaue ja schon immer gerne Filme, die einen kleinen oder gerne auch einen größeren &#8220;Twist&#8221; mit sich bringen. Unter einem <em>Twist </em>verstehe ich eine plötzliche Wendung, die einen Zuschauer in Erstaunen versetzt.</p>
<p>Leider war  das beim neuen Christopher Nolan Streifen nicht der Fall. Außer ein paar Spezialeffekten brachte der Film wenig Neues. Der Spannungsbogen wurde nur sehr zäh gespannt und verläuft auch gegen Ende des Films immernoch sehr flach. Im Grunde konnte es einem als Zuschauer egal sein, was als nächstes passiert, da man genau wusste, dass der Plan im Endeffekt aufgehen würde. Ein paar mehr Rückschläge hätten den Protagonisten sicherlich gut getan, vielleicht wären dann auch ihre darstellerischen Fähigkeiten mehr gefordert worden. Stattdessen wurden Probleme in einer plumpen Schießerei gelöst, um mit dem nächsten Teil des Plan fortzuführen.</p>
<p>Insgesamt hat mich der so hoch &#8220;gehypte&#8221; Film gar nicht angesprochen. Lieber hätte Herr Nolan einen Nachfolger zum &#8220;Dark Knight&#8221; drehen sollen. Dem Cast zu urteilen, war er ja nicht mehr weit davon weg; es fehlte eigentlich nur Christian Bale.</p>
<p>Es gibt in meinen Augen einige Filme, die das Thema &#8220;virtuelle Realität&#8221; besser verarbeiten:</p>
<ul>
<li>13th Floor</li>
<li>eXistenZ</li>
<li>Dark City</li>
<li>Matrix</li>
<li>Strange Days</li>
<li>World on Wire (Welt am Draht)</li>
</ul>
<p>Falls jemand noch Ergänzungsvorschläge zur Liste hat, so können diese gerne noch an <a title="@weipah" href="http://twitter.com/weipah" target="_blank">mich</a> gerichtet werden.</p>
<p style="clear: both;">
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		<title>Der Spanner im Computer</title>
		<link>http://www.evilism.com/2010/07/21/der-spanner-im-computer/</link>
		<comments>http://www.evilism.com/2010/07/21/der-spanner-im-computer/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 10:12:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lenny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[social-networking]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Rheinpfalz berichtete am Samstag über einen 44-jährigen Hacker, der sich über das Internet Zugriff auf Webcams von Jugendlichen verschafft hatte. Seine Zielgruppe waren junge, attraktive Mädchen. Allein aus diesem Kontext heraus kann man erahnen, dass einigen Lesern sicherlich direkt übel wurde. Es werden sich sicher auch etliche Fragen ergeben haben: Wieso ist es möglich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Rheinpfalz berichtete am Samstag über einen 44-jährigen Hacker, der sich über das Internet Zugriff auf Webcams von Jugendlichen verschafft hatte. Seine Zielgruppe waren junge, attraktive Mädchen.</p>
<p>Allein aus diesem Kontext heraus kann man erahnen, dass einigen Lesern sicherlich direkt übel wurde. Es werden sich sicher auch etliche Fragen ergeben haben:</p>
<ul>
<li>Wieso ist es möglich sich so einfach Zugriff zu verschaffen?</li>
<li>Ist das Internet wirklich so unsicher wie es hier angedeutet wird?</li>
<li>Wie kann ich  meine Kinder vor so etwas schützen?</li>
<li>Wieso hat man das nicht direkt bemerkt und eine Sperre etabliert?</li>
</ul>
<p>Leider wurden die technischen Aspekte im Artikel der Rheinpfalz nicht so sehr beleuchtet. Daher möchte ich versuchen vielleicht den ein oder anderen dieser Aspekte auch noch zu erhellen.</p>
<p><span id="more-533"></span></p>
<p>Die Vorgehensweise des Täters war recht durchdacht. So hat er sich z.B. seine Ziele aus sozialen Netzwerken herausgefischt. Im Vordergrund standen wohl Alter und Aussehen als Merkmale. Soweit ich weiß, ist nicht weiter bekannt, auf welchen Plattformen er gesucht hat. Beide Merkmale lassen sich aber in nahezu allen sozialen Netzen filtern.</p>
<p>Wichtig ist an dieser Stelle die Tatsache, dass diese Informationen für Jedermann öffentlich sind. Das heißt also, sie sind zumindest für jeden lesbar, der einen Account auf der Plattform hat. Dazu kommt eben, dass nicht alle Benutzer nur &#8220;nett&#8221; sind, sondern es ist eben auch ein ganzer Brocken schwarzer Schaafe mit an Bord.</p>
<p>Nachdem die &#8220;Zielgruppe&#8221; also zusammengestellt wurde, folgt im Grunde der wichtigste Schritt. Laut Berichten hat der Täter einen Trojaner verwendet, um die Webcams &#8220;fernzusteuern&#8221;. Nun sollte man über einen Trojaner wissen, dass er sich nicht selbst verteilt und auch nicht von allein aktiv wird. Er muss also explizit von einem Benutzer auf dem Rechner ausgeführt werden.</p>
<p>Um dies zu erreichen, so vermute ich, hat der Fernspanner entweder eine Direktnachricht mit Link zum Trojaner, oder eine E-Mail mit angehängtem Trojaner versendet. Der Inhalt dieser Nachricht muss derart hohen Anreiz schaffen, dass Jemand (so doof ist und) die angehängte Datei startet.</p>
<p><strong>Update</strong>: Offenbar hat der Täter seinen Trojaner als Bild-Datei getarnt. Danach soll er  sich Zugang zu einem ICQ-Account eines Schülers verschafft haben, um so in dessen Namen den Trojaner leichter verbreiten zu können.</p>
<p>Der Rest ist, zumindest aus technicher Sicht, trivial: Der Trojaner meldet sich bei der Gegenstelle auf dem Rechner des Spanners und übermittelt Daten, wie IP-Adresse, Webcam-Bilder, etc. pp.  Auf diesem Wege hätte man also auch noch weitere persönliche Daten transportieren können. Das war aber wohl nicht das Ziel des Täters, denn dieser wollte offensichtlich nur spannen.</p>
<p>Im Übrigen hat natürlich nicht jeder PC eine Kamera installiert. Diesen Umstand kann man durch das Gießkannenprinzip minimieren: Je öfter ich meinen Trojaner verschicke, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich mein Trojaner mit einer Webcam meldet. Ein weiteres Indiz sind die Profilbilder oder Photos aus Alben der Benutzer in den sozialen Netzwerken. Webcam-Bilder haben immer eine besondere Charakteristik, was Aufnahmewinkel, Lichtverhältnisse, Farbsättigung und Auflösung angeht.</p>
<ul>
<li>In Bilderserien ist der Aufnahmewinkel immer derselbe</li>
<li>Bei schlechten Lichtverhältnissen werden die Bilder oft körnig und unscharf</li>
<li>Farben sind entweder übersteuert und verzerrt oder sehr blass</li>
<li>Die Auflösung bewegt sich aufgrund der kompakten Bauweise i.d.R.  im Rahmen &lt;=2 Megapixel</li>
</ul>
<p>Aufmerksam machte schließlich ein 16-jähriges Mädchen auf den Trojaner, indem es sich bei einem Bekannten beschwerte, dass ihr Rechner so langsam geworden sei. Bei dem Bekannten handelte es sich wohl um einen &#8220;Experten&#8221;, dem es möglich war den Trojaner ausfindig zu machen, wonach diese Informationen an die Polizei weitergeleitet wurden. Nachdem der Täter ausfindig gemacht wurde, fanden die Ermittler einige der Webcam-Bilder auf seinem Rechner. In einem Interview des Radiosenders SWR1 RP heute morgen, beteuerte das Mädchen in Zukunft besser auf seinen Umgang mit persönlichen Daten im Netz Acht zu geben und keine Nachrichten/Einladungen mehr von Fremden unachtsam zu öffnen/anzunehmen.</p>
<p>Nach den Pressemeldungen zu urteilen gab es keine eindeutigen Hinweise auf kinderpornographische Hintergründe. Allerdings dürfte das mitunter darauf zurück zu führen sein, dass sich nicht gerade jedes 16-jährige Mädchen vor dem laufenden PC auszieht. Zumindest nicht nach meinem aktuellen Weltbild. Ob es tatsächlich das Ziel des Täters gewesen ist solche Bilder zu ergattern, möchte ich an dieser Stelle lieber  nicht beurteilen.</p>
<p><strong>Was kann man tun?</strong></p>
<p>Stichwort <strong>Medienkompetenz</strong></p>
<p>Sowohl Eltern, als auch Kindern sollten den sicheren Umgang mit dem Medium Internet erlernen. Ich darf schließlich auch nicht am öffentlichen Verkehr mit einem PKW teilnehmen, wenn ich keinen Führerschein habe. Als Radfahrer brauche ich zwar keinen Führerschein, aber die Wahrscheinlichkeit, dass ich über den Haufen gefahren werde, wenn ich mich nicht an die StVO halte, ist sehr hoch.</p>
<p>Wenn jemand eine der Nachrichten, mit dem Hinweis auf einen Trojaner,  hätte deuten können und den Absender an die Betreiber des sozialen Netzwerks gemeldet hätte, wäre ein Eingreifen seitens der Polizei vielleicht schon früher möglich gewesen.</p>
<p>Man merkt an diesem letzten Satz, viel &#8220;hätte&#8221;, &#8220;wenn&#8221; und &#8220;können&#8221; führen leider in Wirklichkeit nicht zum gewünschten Ergebnis. Man muss also noch etwas tun, bzw. nicht tun, denn gegen das Öffnen einer Datei seitens des Benutzers gibt es nunmal keinen Schutz. Gängige Betriebssysteme warnen sogar beim Öffnen möglicher gefährlicher Dateitypen. Leider stumpft man ab, wenn man immerzu gefragt wird, ob man die Datei XY denn wirklich ausführen möchte, obwohl man das zuvor auch schon zig mal bestätigt hat.</p>
<p>Es gilt also dennoch einen kühlen Kopf zu bewahren und einzuschätzen, was sicher ist und was nicht. Dazu benötigt man ein gewisses Maß an Know-How und Fingerspitzengefühl.</p>
<p>Stichwort <strong>Antiviren-Programme</strong></p>
<p>Was man im Volksmund unter dem Begriff Antivieren-Programme so schlicht zusammenfasst, ist eigentlich doch sehr breit gefächert: Viren, Würmer, Trojaner, Malware, Popups, Werbung, alles Böse&#8230;</p>
<p>Im Grunde gibt es an Software für jedes einzelne Töpfchen auch ein Deckelchen. Das kann mit unter dazu führen, dass der Rechner seine eigentlichen Aufgaben deutlich langsamer ausführt. Selbiges kann auch für All-In-One-Lösungen wie &#8220;Internet Security Suites&#8221; gelten. Das ist dann so wie Kondome beim Geschlechtsverkehr; es ist umständlich, aber es ist relativ sicher!</p>
<p>Ich selbst habe mich daher entschlossen nur das nötigste in Form eines einfachen Antiviren-Programms zu installieren. Diese decken den Bedarf an Abwehr gegen Viren und Würmer, die ja in der Lage sind sich selbst zu verbreiten, ab. Soweit möglich würde ich auch noch empfehlen zumindest die Windows-Firewall zu aktivieren; das ist besser als nichts.<br />
Bei dieser Variante gehe ich davon aus, dass ich selbst in der Lage bin zu beurteilen, welche Dateien ich sicher öffnen kann und welche nicht. Die Analogie hier wäre vielleicht <em>Persona</em>; wenn das rote Lichtchen angeht, schläft eben jeder auf seiner Seite des Bettes und ansonsten verlasse ich mich darauf, dass ich nicht zu den 6% aus der Fehlerquote gehöre.</p>
<p>Eigentlich wollte ich noch mehr detailliertere Tipps geben, aber ich glaube diese würden ihr Ziel verfehlen. Im Nachhinein betrachtet wird sich ein Teenager kaum Gedanken um die Sicherheit seines PC&#8217;s machen wollen. Daher ist der Artikel wohl eher auch an Eltern gerichtet. <a title="Kinkon" href="http://www.kinkon.de/de/kinkon/faq/" target="_blank">Informiert</a> euch!</p>
<p>Die <strong>sicherste Methode</strong> ist übrigens die Webcam einfach abzukleben, da die meisten diese wohl eher nicht dauerhaft nutzen. Wie das am besten funktioniert zeige ich euch dann im nächsten Beitrag <img src='http://www.evilism.com/wp/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&#8220;I read your email&#8221; war gestern, heute ist &#8220;I&#8217;m watching you live on the internet&#8221; angesagt, Breitband sei Dank.</p>
<p style="clear: both;">
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		<item>
		<title>Finde Freunde, Kollegen und Mitschüler!</title>
		<link>http://www.evilism.com/2010/07/14/wkw/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 09:40:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lenny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erlebtes]]></category>
		<category><![CDATA[Freunde]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[web20]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Finde Freunde, Kollegen und Mitschüler!&#8221;, so lautet eines der Features auf der Startseite der Wer-kennt-wen-Community (kurz &#8220;wkw&#8221;). Eigentlich müsste man aber eine Fußnote anführen mit dem Zusatz: &#8220;&#8230;aber nicht ohne Umwege&#8221;. Wer mir bei Twitter folgt, könnte wissen, dass ich von diesem Web-1.0-Portal nicht allzuviel halte. Allerdings wollte ich es am Wochenende tatsächlich mal wissen&#8230; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Finde Freunde, Kollegen und Mitschüler!&#8221;, so lautet eines der Features auf der Startseite der Wer-kennt-wen-Community (kurz &#8220;wkw&#8221;). Eigentlich müsste man aber eine Fußnote anführen mit dem Zusatz: &#8220;&#8230;aber nicht ohne Umwege&#8221;.</p>
<p>Wer mir bei Twitter folgt, könnte wissen, dass ich von diesem Web-1.0-Portal nicht allzuviel halte. Allerdings wollte ich es am Wochenende tatsächlich mal wissen&#8230;</p>
<p>Ausgehend von einer Standardsituation &#8220;Was macht der/die [Name],[Vorname] aus [Stadt] jetzt eigentlich so?&#8221;, machte ich mich in wkw auf die Suche.</p>
<p>Schnell stellte sich heraus, dass die Kombination aus [Name],[Vorname] unter den registrierten Nutzer sehr häufig vorkam. Für [Name],[Vorname] und [Stadt] blieben die Resultate gänzlich aus.</p>
<p>Wenn man ein bisschen die Medien verfolgt hat, weiß man, dass die Portale StudiVZ, wkw &amp; Co. oft in die Kritik geraten sind, wegen Sicherheitslücken und Datenschutz-Problemen. Das hat im Endeffekt viele User dazu bewegt ihre persönlichen Daten dermaßen zu reduzieren, dass die Plattform an sich kaum mehr einen Sinn macht.</p>
<p>Ich kann einen <em>Max Mustermann</em> über die Suche nicht mehr finden, weil er nun <em>Xam Beispielmann</em> als (für ihn logisches?) Synonym verwendet und nicht mehr seinen richtigen Namen. Die Stadt in der er wohnt hat er garnicht erst angegeben, aber ich kann vielleicht noch herauslesen, dass er den Film Titanic zum brechen fand, wie millionen anderer Männer auch. Im Übrigen ist &#8220;eigentlich Alles&#8221; <strong>kein </strong>Musikgeschmack!</p>
<p>Da wir auf der selben Schule waren habe ich beschlossen, mich an der Gruppensuche zu versuchen. Leider musste ich auch hier feststellen, dass ca. zehn unterschiedliche Gruppen aufgelistet wurden, die allesamt ähnliche Namen hatten. Wenn man sich die Mitglieder der Gruppen so ansah, merkte man jedoch schnell, dass sich die Gruppen garnicht so sehr unterscheideten: Viele Gesichter fand man in einer anderen Gruppe wieder. Vermutlich hatten diese das selbe Problem wie ich, sie waren sich nicht sicher, welche Gruppe die richtige ist und sind kurzerhand in allen beigetreten.</p>
<p>Um den Kreis der in Frage kommenden Gruppen weiter einzuschränken, kann man sich etwas an der Karte orientieren. Hier werden die Mitglieder aus Punkt dargstellt. Man kann also <em>Ballungsräume </em>erkennen und somit manche von vornherein ausschließen.</p>
<p>Im Endeffekt blieben mir noch etwa drei Gruppen zum Durchstöbern. Jetzt ist die Schulzeit natürlich auch schon ein Weilchen her und man versucht sich vorzustellen, wie der-/diejenige heute wohl aussehen würde. Diese Vorstellung vergleicht man dann mit den Bildern am Schirm. Insgesamt ein sehr aufwändiger Prozess, der nicht immer zum Erfolg führt. Ich hatte aber Glück und habe meine <em>Zielperson </em>tatsächlich ausfindig machen können!</p>
<p>Das ist eigentlich auch der Grund, wieso wkw für mich noch &#8220;Web 1.0&#8243; ist. Die Daten sind zwar gewissermaßen erfasst worden, aber sie haben keine Struktur. Die Gruppen-Funktion unterliegt der Willkür. Es sollte eigentlich möglich sein alle Absolventen der Schule XY aus dem Jahrgang 1999 herauszufiltern, geht aber nicht, weil es die Datenstruktur nicht hergibt.</p>
<p>Die Community bleibt also für mich bis auf Weiteres in ihrer Funktion als &#8220;Freunde-Such-Maschine&#8221; unbenutzbar.</p>
<p style="clear: both;">
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		<title>bimo. -bimo? -BIMO!</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 12:19:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lenny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erlebtes]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Wortverstümmelung]]></category>

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		<description><![CDATA[Neulich war ich Zeuge, wie eine Bäckereifachverkäuferin ihre wohl unwissenden Kolleginnen darüber aufgeklärte, dass der Abschiedsgruß &#8220;bimo&#8221; so viel bedeutet wie &#8220;bis morgen&#8221;. Darüber hinaus gab sie mit klugscheißericher Betonung preis, dass es sich dabei um ein &#8220;Internet-Kürzel&#8221; handelte. Ich verbringe ja wirklich viel Zeit im Internet, aber derart dämliche Wortverstümmelungen sind auch mir noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neulich war ich Zeuge, wie eine  Bäckereifachverkäuferin ihre wohl unwissenden Kolleginnen darüber aufgeklärte, dass der Abschiedsgruß &#8220;bimo&#8221; so viel bedeutet wie &#8220;bis morgen&#8221;.</p>
<p>Darüber hinaus gab sie mit klugscheißericher Betonung preis, dass es sich dabei um ein &#8220;Internet-Kürzel&#8221; handelte.</p>
<p>Ich verbringe ja wirklich viel Zeit im Internet, aber derart dämliche Wortverstümmelungen sind auch mir noch nicht unter gekommen.</p>
<p>Meiner Meinung nach sollte man solchen Nutzern die Breitband-Verbindung wieder auf 56K drosseln, damit sie wieder mehr Zeit haben, darüber nachzudenken, was sie schreiben und vielleicht auch noch, wie man es denn richtig schreibt.</p>
<p>Vermutlich wird es demnächst zu diesem Begriff auch noch die passende WKW-Gruppe geben: &#8220;Ich sag&#8217; bimo und keiner versteht mich&#8230;&#8221;</p>
<p style="clear: both;">
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		<title>Spruch zum Tag #24</title>
		<link>http://www.evilism.com/2010/06/16/spruch-zum-tag-24/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 12:53:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lenny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anekdoten und Sprüche]]></category>
		<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Reibungspunkt]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie: &#8220;Ich brauche unbedingt dieses Regal von Ikea!&#8221; - Er: &#8220;Ich weiß, woher das kommt: Du hattest als Kind zu wenig Reibungspunkte.&#8221;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie: &#8220;Ich brauche unbedingt dieses Regal von Ikea!&#8221;</p>
<p>- Er: &#8220;Ich weiß, woher das kommt: Du hattest als Kind zu wenig Reibungspunkte.&#8221;</p>
<p style="clear: both;">
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		<title>Und so wurde aus einer Erdbeere ein schlechtes Wortspiel&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 08:30:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lenny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anekdoten und Sprüche]]></category>
		<category><![CDATA[Drei Punkte]]></category>
		<category><![CDATA[Erdbeere]]></category>
		<category><![CDATA[Obst]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir präsentieren: &#8220;Die Nerdbeere&#8221;; Engl. &#8220;Strangeberry&#8221; Sieht leider schon etwas mitgenommen aus, weil sich wohl niemand getraut hat sie zu essen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir präsentieren: &#8220;Die Nerdbeere&#8221;; Engl. &#8220;Strangeberry&#8221; <img src='http://www.evilism.com/wp/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a class="tt-flickr tt-flickr-Medium" title="Erdbeere" href="http://www.flickr.com/photos/weipah/4577228991/"><img class="aligncenter" src="http://farm5.static.flickr.com/4023/4577228991_ec2e57bb14.jpg" alt="Erdbeere" width="375" height="500" /></a></p>
<p>Sieht leider schon etwas mitgenommen aus, weil sich wohl niemand getraut hat sie zu essen.</p>
<p style="clear: both;">
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		<title>Skimming an Geldautomaten</title>
		<link>http://www.evilism.com/2010/04/19/skimming-an-geldautomaten/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 11:37:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lenny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Wahre Worte]]></category>
		<category><![CDATA[Bank]]></category>
		<category><![CDATA[Betrug]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Geldautomat]]></category>
		<category><![CDATA[Kaiserslautern]]></category>
		<category><![CDATA[Konto]]></category>
		<category><![CDATA[Skimming]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim sog. &#8220;Skimming&#8221; wird versucht den Magnetstreifen bzw. den Chip der EC-Karte auszulesen, um später aus den gewonnen Informationen eine funktionsfähige Kopie der Karte zu erstellen. Zusätzlich wird die Pin-Eingabe durch den Kunden mitgefilmt. In einigen Fällen wird auch ein &#8220;Keylogger&#8221; eingesetzt, um die Eingabe über das Tastenfeld direkt aufzuzeichnen. Diese falschen Tastenfelder sehen genauso  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim sog. &#8220;Skimming&#8221; wird versucht den Magnetstreifen bzw. den Chip der EC-Karte auszulesen, um später aus den gewonnen Informationen eine funktionsfähige Kopie der Karte zu erstellen.</p>
<p>Zusätzlich wird die Pin-Eingabe durch den Kunden mitgefilmt. In einigen Fällen wird auch ein &#8220;Keylogger&#8221; eingesetzt, um die Eingabe über das Tastenfeld direkt aufzuzeichnen. Diese falschen Tastenfelder sehen genauso  aus, wie die Originale und werden einfach darübergelegt. Für die meisten Kunden ist diese Veränderung kaum wahrnehmbar.</p>
<p>Wie schwer diese Manipulationen zu erkennen sind, zeigen die Bilder auf der Webseite der &#8220;<a title="pfiffige Senioren gegen Trickdiebe und Trickbetrüger" href="http://www.pfiffige-senioren.de/bildergeldautomat.htm" target="_blank">pfiffigen Senioren</a>&#8220;. Selbst geschulte Bankangestellte sind oft nicht in der Lage diese Fälschungen zu erkennen.</p>
<p>Viele Nutzer überschätzen sich selbst und gehen davon aus, dass sie nie auf so etwas wie Phishing oder Skimming hereinfallen würden. Leider gelingt es den Tätern aber in einer vielzahl von Fällen, Geld aus dem Ausland abzubuchen, ohne dass die Opfer das im Vorfeld registrieren.</p>
<p>Auch die Polizei warnte im Raum Kaiserslautern in einer <a title="Polizei RLP Skimming" href="http://www.polizei.rlp.de/internet/nav/ac9/presse.jsp?uMen=ac970d73-c9a2-b001-be59-2680a525fe06&amp;sel_uCon=8885ebb0-c5f8-721c-5ec3-f110b42f27b4&amp;page=1&amp;pagesize=10" target="_blank">kurzen Mitteilung</a> und empfiehlt bei der Pin-Eingabe die Hand zu verdecken. Zudem kann es wohl nicht schaden des öfteren von der Möglichkeit der Pin-Änderung Gebrauch zu machen. Falls sich am Aufbau des Automaten etwas geändert haben sollte und einem das auffällt, sollte man im Zweifelsfall einen Mitarbeiter darauf ansprechen und klären, ob es sich ggf. auch um einen Betrugsversuch handeln könnte.</p>
<p>Wie man sich schon denken kann, gibt es keine hundertprozentige Sicherheit sich gegen Skimming-Versuche zu schützen. Wachsamkeit ist immer gefragt. Man sollte also auf jeden Fall seine Kontenbewegungen im Auge haben, regelmäßig die Auszüge unter die Lupe nehmen und sich bei Unklarheiten direkt mit der Bank in Verbindung setzen.</p>
<p>In der Regel werden Kunden, die betroffen sind auch von ihrer Bank benachrichtigt.</p>
<p style="clear: both;">
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		<title>Im Internet spielt die Musik</title>
		<link>http://www.evilism.com/2010/03/23/musik-im-internet/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 08:53:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lenny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Musik-Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Das über das Internet viele krumme Sachen mit Musik getrieben werden, ist ja nichts Neues. Aber in der legalen Szene kann der Bundesverband Musikindustrie (BMVI) doch noch mit seinen aktuellen Zahlen vom 22.03.2010 überraschen. Herauslesen kann man aus der kleinen Statistik nicht nur, dass sowohl der Internet-Versandhandel, als auch die Download-Anbieter jeweils um zwei Prozentpunkte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das über das Internet viele krumme Sachen mit Musik getrieben werden, ist ja nichts Neues. Aber in der legalen Szene kann der Bundesverband Musikindustrie (BMVI) doch noch mit seinen aktuellen Zahlen vom 22.03.2010 überraschen.</p>
<p>Herauslesen kann man aus der <a title="PDF - Musikhandel" href="http://www.musikindustrie.de/fileadmin/news/presse/102203_Musikhandel_FINAL.pdf" target="_blank">kleinen Statistik</a> nicht nur, dass sowohl der Internet-Versandhandel, als auch die Download-Anbieter jeweils um zwei Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr  zugelegt haben, sondern auch, dass immernoch mehr CDs verkauft werden, als Mp3-Dateien.</p>
<p>Weniger überraschend hingegen die Meldung, dass im sog. &#8220;stationären Handel&#8221; immernoch die Elektro-Fachmärkte die Oberhand haben und die Verkaufszahlen der kleinen Plattenläden immer weiter zurückgehen.</p>
<p>Aufmerksam auf diese Umsatzstatistik wurde  ich übrigens durch den <a title="CD vs. Mp3" href="http://www.basicthinking.de/blog/2010/03/22/musikindustrie-2009-die-meisten-online-nutzer-kauften-cds-im-netz-nicht-mp3s/comment-page-1/" target="_blank">Basicthinking-Blog</a>. Dort findet man unter den Kommentaren noch einige Beiträge zum Thema &#8220;CD vs. Mp3&#8243;. Eigentlich hätte ich erwartet, dass viele in die Richtung kommentieren, dass sie doch mehr Mp3s kaufen würden und die CD eigentlich zum alten Eisen gehörte. Aber hier ging es vielmehr pro-cd und contra-mp3, was mich aus persönlicher Sicht doch sehr erfreut hat <img src='http://www.evilism.com/wp/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Detailliertere Zahlen werden vom <a title="BVMI Meldung" href="http://www.musikindustrie.de/aktuell_einzel/back/84/news/deutsche-musikindustrie-jeder-dritte-euro-wird-im-internet-verdient/" target="_blank">BVMI am Mi, 24.03.2010</a> in Berlin veröffentlicht.</p>
<p style="clear: both;">
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		<title>Alt, aber gut!</title>
		<link>http://www.evilism.com/2010/03/09/alt-aber-gut/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 16:01:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lenny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Photographie]]></category>
		<category><![CDATA[Wie früher]]></category>
		<category><![CDATA[Glas]]></category>
		<category><![CDATA[Kamera]]></category>
		<category><![CDATA[Linse]]></category>
		<category><![CDATA[Minolta]]></category>
		<category><![CDATA[Objektiv]]></category>
		<category><![CDATA[Sony]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt, da das Wetter etwas sonniger wird, habe ich mich mal aufgerafft und meine DSLR sammt Zubehör ausgemottet. Bei der Kamera handelt es sich um eine Sony Alpha 350. Diese hat bekannterweise einen A-Bajonett-Anschluss, an den auch alte Objektive von Minolta passen. Solche alten Gläser kann man vergleichsweise günstig via Ebay ergattern. Wenn man sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt, da das Wetter etwas sonniger wird, habe ich mich mal aufgerafft und meine DSLR sammt Zubehör ausgemottet.</p>
<p>Bei der Kamera handelt es sich um eine Sony Alpha 350. Diese hat bekannterweise einen A-Bajonett-Anschluss, an den auch alte Objektive von Minolta passen. Solche alten Gläser kann man vergleichsweise günstig via Ebay ergattern. Wenn man sich dabei an mehr oder weniger ambitionierte Hobbyfotografen wendet, kann man recht sicher sein, dass man je nach Alter ein Objektiv bekommt, dass mäßige äußere gebrauchsspuren hat und keine Kratzer auf den Linsen aufweisen, die die Qualität der Fotos beinträchtigen könnte. Beachten sollte man nach Möglichkeit natürlich auch, dass sich kein Staub im inneren des Gehäuses befindet.</p>
<p>Im Vorfeld sollte man sich ggf. erkundigen, ob das Objektiv überhaupt kompatibel mit einer digitalen Kamera ist. Das Problem besteht darin, dass die Objektive für Kleinbild-Diafilme als Medium ausgelegt sind. Der lichtempfindliche Chip einer DSLR ist in der Regel kleiner. Der Größenunterschied vom digitalen Chip zum KB-Format wird meist als sogenannter &#8220;Crop-Faktor&#8221; bei der Kamera angegeben. Das gilt natürlich nicht für &#8220;Vollformat&#8221;-Kameras, wie beispielsweise die Sony A900.</p>
<p>Dieser Faktor beeinträchtigt auch die Brennweite: 50mm im KB-Format würden bei einer digitalen Kamera mit crop-Faktor 2 dann 100mm ergeben. Kritisch äußert sich das vorallem in kürzeren Brennweiten, wenn man denkt man hat ein gutes <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Weitwinkelobjektiv" target="_blank">Weitwinkelobjektiv</a> (f&lt;50mm), welches dann aber aufgrund der Verdopplung der Brennweite, nur noch zum Normal- oder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Weitwinkelobjektiv" target="_blank">Teleobjektiv</a> taugt.</p>
<p>Wenn ein Objektiv nicht &#8220;kompatibel&#8221; ist, kann das verschiedene Auswirkungen auf die Bilder haben: Verstärkte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vignettierung" target="_blank">Vignettierung</a>, Front- und Backfokus, Autofokus (AF) stellt nicht scharf, usw.</p>
<p>Entsprechende Erfahrungsberichte kann man im voraus aber über Foren und Webseiten beziehen. inEine sehr nützliche Webseite über Sony-/Minolta-Objektiv  habe ich in diesem Zusammenhang auf <a href="http://www.dyxum.com/lenses/" target="_blank">Dyxum</a> gefunden. Die User-Bewertungen geben viel Aufschluss darüber, ob ein Objektiv für einen gewissen Zweck brauchbar ist, oder nicht.<br />
Man muss allerdings bedenken, dass es früher nicht nur &#8220;Perlen&#8221; gab. Auch früher wurde schon versucht möglichst billig zu produzieren. Bei diesen Objektiven macht heutzutage leider oftmals das Material bzw. die Mechanik schlapp, oder sie weisen generell schlechte Werte, z.B. keine vernüftige Lichtstärke, auf. Bevor man sich ein solches gebraucht zulegt, sollte man lieber zu einem günstigen Kit-Objektiv aus der Neuzeit greifen.</p>
<p>Ein guter Anhaltspunkt ist, wie bei jeder Gebrauchtware, der damalige Neupreis. Dabei entspricht der Preis in DM (Deutsche Mark) grob dem heutigen Preis in Euro und man sollte annähernd die gleiche Qualität erwarten können, was die Verarbeitung betrifft.</p>
<p>Einige Hinweise zum Thema Front- und Backfokus findet man zum Beispiel im PDF-Dokument auf <a title="http://focustestchart.com/focus21.pdf" rel="nofollow" href="http://focustestchart.com/focus21.pdf" target="_blank">focustestchart.com</a>. In diesem wird ausführlich erklärt, wie der Autofokus einer Kamera funktioniert und, wie man durch einige Tests Probleme mit dem Objektiv ausfindig machen kann. Viele der Fehlfunktionen lassen sich unter Umständen durch eine Rekalibrierung der Linsen durch den Kundendienst beheben. Bei teureren Objektiven, die nicht mehr vom Kundendienst betreut werden, lohnt sich evtl. noch ein Besuch in einer unabhängigen Fachwerkstatt.</p>
<p>Eine kurze Review zu meinem neuen Gebrauchten werde ich in kürze noch verfassen.</p>
<p style="clear: both;">
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