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	<title>Evilism[DOT]com &#187; Lernen</title>
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	<description>Das Böse hat einen neuen Namen...und wir sind zu viert!</description>
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		<title>Der Spanner im Computer</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 10:12:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lenny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[social-networking]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Rheinpfalz berichtete am Samstag über einen 44-jährigen Hacker, der sich über das Internet Zugriff auf Webcams von Jugendlichen verschafft hatte. Seine Zielgruppe waren junge, attraktive Mädchen. Allein aus diesem Kontext heraus kann man erahnen, dass einigen Lesern sicherlich direkt übel wurde. Es werden sich sicher auch etliche Fragen ergeben haben: Wieso ist es möglich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Rheinpfalz berichtete am Samstag über einen 44-jährigen Hacker, der sich über das Internet Zugriff auf Webcams von Jugendlichen verschafft hatte. Seine Zielgruppe waren junge, attraktive Mädchen.</p>
<p>Allein aus diesem Kontext heraus kann man erahnen, dass einigen Lesern sicherlich direkt übel wurde. Es werden sich sicher auch etliche Fragen ergeben haben:</p>
<ul>
<li>Wieso ist es möglich sich so einfach Zugriff zu verschaffen?</li>
<li>Ist das Internet wirklich so unsicher wie es hier angedeutet wird?</li>
<li>Wie kann ich  meine Kinder vor so etwas schützen?</li>
<li>Wieso hat man das nicht direkt bemerkt und eine Sperre etabliert?</li>
</ul>
<p>Leider wurden die technischen Aspekte im Artikel der Rheinpfalz nicht so sehr beleuchtet. Daher möchte ich versuchen vielleicht den ein oder anderen dieser Aspekte auch noch zu erhellen.</p>
<p><span id="more-533"></span></p>
<p>Die Vorgehensweise des Täters war recht durchdacht. So hat er sich z.B. seine Ziele aus sozialen Netzwerken herausgefischt. Im Vordergrund standen wohl Alter und Aussehen als Merkmale. Soweit ich weiß, ist nicht weiter bekannt, auf welchen Plattformen er gesucht hat. Beide Merkmale lassen sich aber in nahezu allen sozialen Netzen filtern.</p>
<p>Wichtig ist an dieser Stelle die Tatsache, dass diese Informationen für Jedermann öffentlich sind. Das heißt also, sie sind zumindest für jeden lesbar, der einen Account auf der Plattform hat. Dazu kommt eben, dass nicht alle Benutzer nur &#8220;nett&#8221; sind, sondern es ist eben auch ein ganzer Brocken schwarzer Schaafe mit an Bord.</p>
<p>Nachdem die &#8220;Zielgruppe&#8221; also zusammengestellt wurde, folgt im Grunde der wichtigste Schritt. Laut Berichten hat der Täter einen Trojaner verwendet, um die Webcams &#8220;fernzusteuern&#8221;. Nun sollte man über einen Trojaner wissen, dass er sich nicht selbst verteilt und auch nicht von allein aktiv wird. Er muss also explizit von einem Benutzer auf dem Rechner ausgeführt werden.</p>
<p>Um dies zu erreichen, so vermute ich, hat der Fernspanner entweder eine Direktnachricht mit Link zum Trojaner, oder eine E-Mail mit angehängtem Trojaner versendet. Der Inhalt dieser Nachricht muss derart hohen Anreiz schaffen, dass Jemand (so doof ist und) die angehängte Datei startet.</p>
<p><strong>Update</strong>: Offenbar hat der Täter seinen Trojaner als Bild-Datei getarnt. Danach soll er  sich Zugang zu einem ICQ-Account eines Schülers verschafft haben, um so in dessen Namen den Trojaner leichter verbreiten zu können.</p>
<p>Der Rest ist, zumindest aus technicher Sicht, trivial: Der Trojaner meldet sich bei der Gegenstelle auf dem Rechner des Spanners und übermittelt Daten, wie IP-Adresse, Webcam-Bilder, etc. pp.  Auf diesem Wege hätte man also auch noch weitere persönliche Daten transportieren können. Das war aber wohl nicht das Ziel des Täters, denn dieser wollte offensichtlich nur spannen.</p>
<p>Im Übrigen hat natürlich nicht jeder PC eine Kamera installiert. Diesen Umstand kann man durch das Gießkannenprinzip minimieren: Je öfter ich meinen Trojaner verschicke, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich mein Trojaner mit einer Webcam meldet. Ein weiteres Indiz sind die Profilbilder oder Photos aus Alben der Benutzer in den sozialen Netzwerken. Webcam-Bilder haben immer eine besondere Charakteristik, was Aufnahmewinkel, Lichtverhältnisse, Farbsättigung und Auflösung angeht.</p>
<ul>
<li>In Bilderserien ist der Aufnahmewinkel immer derselbe</li>
<li>Bei schlechten Lichtverhältnissen werden die Bilder oft körnig und unscharf</li>
<li>Farben sind entweder übersteuert und verzerrt oder sehr blass</li>
<li>Die Auflösung bewegt sich aufgrund der kompakten Bauweise i.d.R.  im Rahmen &lt;=2 Megapixel</li>
</ul>
<p>Aufmerksam machte schließlich ein 16-jähriges Mädchen auf den Trojaner, indem es sich bei einem Bekannten beschwerte, dass ihr Rechner so langsam geworden sei. Bei dem Bekannten handelte es sich wohl um einen &#8220;Experten&#8221;, dem es möglich war den Trojaner ausfindig zu machen, wonach diese Informationen an die Polizei weitergeleitet wurden. Nachdem der Täter ausfindig gemacht wurde, fanden die Ermittler einige der Webcam-Bilder auf seinem Rechner. In einem Interview des Radiosenders SWR1 RP heute morgen, beteuerte das Mädchen in Zukunft besser auf seinen Umgang mit persönlichen Daten im Netz Acht zu geben und keine Nachrichten/Einladungen mehr von Fremden unachtsam zu öffnen/anzunehmen.</p>
<p>Nach den Pressemeldungen zu urteilen gab es keine eindeutigen Hinweise auf kinderpornographische Hintergründe. Allerdings dürfte das mitunter darauf zurück zu führen sein, dass sich nicht gerade jedes 16-jährige Mädchen vor dem laufenden PC auszieht. Zumindest nicht nach meinem aktuellen Weltbild. Ob es tatsächlich das Ziel des Täters gewesen ist solche Bilder zu ergattern, möchte ich an dieser Stelle lieber  nicht beurteilen.</p>
<p><strong>Was kann man tun?</strong></p>
<p>Stichwort <strong>Medienkompetenz</strong></p>
<p>Sowohl Eltern, als auch Kindern sollten den sicheren Umgang mit dem Medium Internet erlernen. Ich darf schließlich auch nicht am öffentlichen Verkehr mit einem PKW teilnehmen, wenn ich keinen Führerschein habe. Als Radfahrer brauche ich zwar keinen Führerschein, aber die Wahrscheinlichkeit, dass ich über den Haufen gefahren werde, wenn ich mich nicht an die StVO halte, ist sehr hoch.</p>
<p>Wenn jemand eine der Nachrichten, mit dem Hinweis auf einen Trojaner,  hätte deuten können und den Absender an die Betreiber des sozialen Netzwerks gemeldet hätte, wäre ein Eingreifen seitens der Polizei vielleicht schon früher möglich gewesen.</p>
<p>Man merkt an diesem letzten Satz, viel &#8220;hätte&#8221;, &#8220;wenn&#8221; und &#8220;können&#8221; führen leider in Wirklichkeit nicht zum gewünschten Ergebnis. Man muss also noch etwas tun, bzw. nicht tun, denn gegen das Öffnen einer Datei seitens des Benutzers gibt es nunmal keinen Schutz. Gängige Betriebssysteme warnen sogar beim Öffnen möglicher gefährlicher Dateitypen. Leider stumpft man ab, wenn man immerzu gefragt wird, ob man die Datei XY denn wirklich ausführen möchte, obwohl man das zuvor auch schon zig mal bestätigt hat.</p>
<p>Es gilt also dennoch einen kühlen Kopf zu bewahren und einzuschätzen, was sicher ist und was nicht. Dazu benötigt man ein gewisses Maß an Know-How und Fingerspitzengefühl.</p>
<p>Stichwort <strong>Antiviren-Programme</strong></p>
<p>Was man im Volksmund unter dem Begriff Antivieren-Programme so schlicht zusammenfasst, ist eigentlich doch sehr breit gefächert: Viren, Würmer, Trojaner, Malware, Popups, Werbung, alles Böse&#8230;</p>
<p>Im Grunde gibt es an Software für jedes einzelne Töpfchen auch ein Deckelchen. Das kann mit unter dazu führen, dass der Rechner seine eigentlichen Aufgaben deutlich langsamer ausführt. Selbiges kann auch für All-In-One-Lösungen wie &#8220;Internet Security Suites&#8221; gelten. Das ist dann so wie Kondome beim Geschlechtsverkehr; es ist umständlich, aber es ist relativ sicher!</p>
<p>Ich selbst habe mich daher entschlossen nur das nötigste in Form eines einfachen Antiviren-Programms zu installieren. Diese decken den Bedarf an Abwehr gegen Viren und Würmer, die ja in der Lage sind sich selbst zu verbreiten, ab. Soweit möglich würde ich auch noch empfehlen zumindest die Windows-Firewall zu aktivieren; das ist besser als nichts.<br />
Bei dieser Variante gehe ich davon aus, dass ich selbst in der Lage bin zu beurteilen, welche Dateien ich sicher öffnen kann und welche nicht. Die Analogie hier wäre vielleicht <em>Persona</em>; wenn das rote Lichtchen angeht, schläft eben jeder auf seiner Seite des Bettes und ansonsten verlasse ich mich darauf, dass ich nicht zu den 6% aus der Fehlerquote gehöre.</p>
<p>Eigentlich wollte ich noch mehr detailliertere Tipps geben, aber ich glaube diese würden ihr Ziel verfehlen. Im Nachhinein betrachtet wird sich ein Teenager kaum Gedanken um die Sicherheit seines PC&#8217;s machen wollen. Daher ist der Artikel wohl eher auch an Eltern gerichtet. <a title="Kinkon" href="http://www.kinkon.de/de/kinkon/faq/" target="_blank">Informiert</a> euch!</p>
<p>Die <strong>sicherste Methode</strong> ist übrigens die Webcam einfach abzukleben, da die meisten diese wohl eher nicht dauerhaft nutzen. Wie das am besten funktioniert zeige ich euch dann im nächsten Beitrag <img src='http://www.evilism.com/wp/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&#8220;I read your email&#8221; war gestern, heute ist &#8220;I&#8217;m watching you live on the internet&#8221; angesagt, Breitband sei Dank.</p>
<p style="clear: both;">
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		<title>Spruch zum Tag #10</title>
		<link>http://www.evilism.com/2009/04/26/spruch-zum-tag-10/</link>
		<comments>http://www.evilism.com/2009/04/26/spruch-zum-tag-10/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 26 Apr 2009 17:40:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lenny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anekdoten und Sprüche]]></category>
		<category><![CDATA[Nicht ganz ernst gemeint]]></category>
		<category><![CDATA[Wie früher]]></category>
		<category><![CDATA[latein]]></category>
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		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[schulzeit]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie hat mein Lateinlehrer immer gesagt: &#8220;Jetzt machen wir mal Alle, wie das Tomaten-Ketchup! Das ist auch immer hoch konzentriert!&#8221;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie hat mein Lateinlehrer immer gesagt:</p>
<p>&#8220;Jetzt machen wir mal Alle, wie das Tomaten-Ketchup! Das ist auch immer hoch konzentriert!&#8221;</p>
<p style="clear: both;">
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		<title>Meine Meinung zur Debatte über &#8220;Killerspiele&#8221;</title>
		<link>http://www.evilism.com/2008/09/29/meine-meinung-zur-debatte-uber-killerspiele/</link>
		<comments>http://www.evilism.com/2008/09/29/meine-meinung-zur-debatte-uber-killerspiele/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 29 Sep 2008 18:20:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lenny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Wahre Worte]]></category>
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		<description><![CDATA[In einem Forum zur xbox360 kamen die Teilnehmer mal wieder auf das Thema &#8220;Killerspiele&#8221; und ich kam nicht drumherum auch mal was aus meiner Sicht dazu beizutragen. Ich habe den Auszug direkt übernommen, daher kann es vorkommen, dass nicht jeder Satz auf Anhieb einen Sinn ergibt für Außenstehende. [...] Das ist natürlich ein Thema, was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem Forum zur xbox360 kamen die Teilnehmer mal wieder auf das Thema &#8220;Killerspiele&#8221; und ich kam nicht drumherum auch mal was aus meiner Sicht dazu beizutragen. Ich habe den Auszug direkt übernommen, daher kann es vorkommen, dass nicht jeder Satz auf Anhieb einen Sinn ergibt für Außenstehende.</p>
<p>[...]</p>
<p>Das ist natürlich ein Thema, was sich super verallgemeinern lässt. Genau das machen auch die Politiker mit &#8220;Killerspielen&#8221;.</p>
<p>@&lt;Teilnehmer&gt; muss ich teilweise Recht geben, denn was man dem Kind &#8220;zutraut&#8221; zu spielen liegt im Ermessen der Eltern und nicht irgendeiner Altersvorgabe, die der Staat für angemessen hält.</p>
<p>Es gibt viel mehr Jugendliche, die durch solche Spiele beeinflussen lassen als Kinder. Denn Kindern fehlt zum Einen oftmals der Bezug des Spiels zur Realität und zum Anderen sind sie nicht dem gesellschaftlichen Druck eines beispielsweisen Pubertierenden ausgesetzt.</p>
<p>Das ein Erwachsener vor dem Spiel sitzt ändert übrigens nicht am Spiel selbst, denn es bleibt ein Spiel bei dem die Tötung von Menschen möglichst realitätsnah umgesetzt werden soll. Von der Verharmlosung solcher Debatten sollte man also absehen.</p>
<p>Falsch ist auch die Schuld immer auf die Politiker zu schieben. Viele Ereignisse in der Vergangenheit haben gezeigt, dass Eltern sich nicht genügend mit Materie der Spiele befassen. Das hängt auch damit zusammen, das in vielen Familien beide Elternteile berufstätig sind und sie sich somit auch weniger mit ihrem Kind beschäftigen als das früher etwa der Fall war. Das ist genau so wie die steigende Gewaltbereitschaft der Jugendlichen ein Problem unserer heutigen Gesellschaft.</p>
<p>Ich für meinen Teil denke, dass die strengere Kontrolle von Altersvorgaben sehr wohl von Nöten sind. Manchmal frage ich mich allerdings, ob die Kriterien, nach denen Altersabstufungen gesetzt werden realistisch und angemessen sind. Was einen zu der Frage bringen mag, wer solche Bewertungen eigentlich durchführt? Sind es tatsächlich auch Leute, die Ahnung haben von den jeweiligen Spielen.</p>
<p>Auf der anderen Seite, sollten sich Eltern viel mehr um die Interessen und Gedanken ihrer Kinder kümmern und sich auch mit ihren Problemen auseinander setzen. Denn nur auf diese Art und Weise kann man als Eltern gewährleisten, dass man nicht den Draht zu ihnen verliert und sie in &#8220;andere Welten&#8221; abtauchen und sie so versuchen ihren Frust abzubauen.</p>
<p>Um nochmal zum eigentlichen Topic zurück zu kommen:</p>
<p>Phillips Eltern haben sich wohl schon gewisse Sorgen um die Thematik gemacht, ansonsten würden sie sicherlich nicht die Funktion des &#8220;Familientimers&#8221; einsetzen und es wäre ihnen schlichtweg egal, wie lange ihr Sohn spielt. Aber wie ich vermute, haben sie es nicht bis zur letzten Konsequenz durchdacht. Denn ich wage es zu bezweifeln, dass ein 12-Jähriger in der Lage ist die Thematik der genannten Spiele zu erfassen und die Grenze zwischen &#8220;Gut&#8221; und &#8220;Böse&#8221; zu ziehen.</p>
<p>Gerade junge Eltern sind oft nicht in der Lage solche Situationen richtig einzuschätzen. Vor ein paar Wochen war ich in einem Spieleladen und habe gehört, wie ein junger Vater und seine Freundin den Verkäufer gefragt haben, ab wann denn ein Kind den Nintendo DS bekommen kann. Dabei stellte sich heraus, dass der Sohn erst vier Jahre alt war. ich gehe davon aus, dass der Vater selbst einen DS wollte und einen Vorwand gesucht hat <img src='http://www.evilism.com/wp/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Der Verkäufer war aber genau, wie ich der Meinung, dass es noch etwas zu früh sei. Man muss sich nur mal überlegen, was für das Kind in diesem Alter wichtig ist: Lesen, Schreiben, Rechnen, Kommunikation und Spiel mit Gleichaltrigen usw. Das wären alles Schritte, die der Junge evtl. verpasst, weil ihn seine Eltern an den DS geklemmt haben. Man muss sich überlegen, ob man seinem Kind damit wirklich einen Gefallen tut. Dafür muss man die Konsequenzen einer Materie, wie den &#8220;Videospielen&#8221; kennen, denn dazu sind vorallem Kinder, aber auch Jugendliche noch nicht in der Lage. Der Satz &#8220;aus Fehlern lernt man&#8221; greift hier leider nicht, da die Unterscheidung zwischen &#8220;Richtig&#8221; und &#8220;Falsch&#8221; noch garnicht getroffen werden kann. Diese Tatsache ist keine Frage des Alters, sondern des Verstehens und Begreifens und im Endeffekt der Erziehung.</p>
<p>So jetzt haben auch die Eltern mal wieder ihr Fett weg. Man sollte aber nicht vergessen, dass dies sehr schlecht verallgemeinert werden kann, da es gerade bei der Erziehung sehr große Unterschiede gibt. Es kommt eben auf den Stamm an, von dem der Apfel fällt.</p>
<p>Ich habe meine erste Spielekonsole (die xbo360) erst mit 21 Jahren bekommen und musst sie mir selbst kaufen.</p>
<p>Meine Eltern haben mich damals mit einem PC bestückt und das hat nun einen Informatiker aus mir gemacht <img src='http://www.evilism.com/wp/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="clear: both;">
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		<title>Es ist mal wieder soweit&#8230;</title>
		<link>http://www.evilism.com/2008/09/25/es-ist-mal-wieder-soweit/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Sep 2008 16:28:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kathrin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Drei Punkte]]></category>
		<category><![CDATA[Sinnfreies]]></category>
		<category><![CDATA[Wahre Worte]]></category>
		<category><![CDATA[Alternativen]]></category>
		<category><![CDATA[Baubetrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Lust]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich drücke mich vorm Lernen&#8230; Nachdem mein Alltag seit Anfang Juli durchgängig mit solch Herrlichkeiten wie Klausuren (7), mündlichen Prüfungen (2) und zwei Hausarbeiten gespickt ist, warte ich ebenso lange darauf, dass meine Motivation nachlässt&#8230;Erstaunlicherweise war bisher alles halbwegs interessant&#8230;Klingt komisch, ist aber so! Dementsprechend erfolgreich verlief das Ganze bisher auch&#8230; Allerdings bin ich jetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich drücke mich vorm Lernen&#8230;<br />
Nachdem mein Alltag seit Anfang Juli durchgängig mit solch Herrlichkeiten wie Klausuren (7), mündlichen Prüfungen (2) und zwei Hausarbeiten gespickt ist, warte ich ebenso lange darauf, dass meine Motivation nachlässt&#8230;Erstaunlicherweise war bisher alles halbwegs interessant&#8230;Klingt komisch, ist aber so!<br />
Dementsprechend erfolgreich verlief das Ganze bisher auch&#8230;</p>
<p>Allerdings bin ich jetzt an einem Punkt angelagt, an dem ich langsam die Lust verliere&#8230;<br />
Nach ca. 20 min gibt es folgende Alternativen:<br />
Entweder kreisen die Gedanken um aufregende Dinge, die dringend erledigt werden müssten (Fenster putzen, abstauben, staubsaugen, Küchenschränke umräumen, mal wieder was bloggen), oder man verwendet alle verbleibende Energie darauf, die Augen offen zu halten und sich nicht die Nase am Tisch aufzuschlagen. Beide Alternativen sind, was das Weiterkommen im Stoff angeht, nicht gerade das, was man effektiv nennen würde&#8230;<br />
Wie dem auch sei: Alle Prokrastination ist zwecklos&#8230;<br />
Eine Frau muss tun, was eine Frau tun muss! -In diesem Fall wäre das wohl lernen *seufz*</p>
<p>Frei nach Ramstein:<br />
Ich hab keine Lust, sagt die Kathrin</p>
<p style="clear: both;">
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