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	<title>Evilism[DOT]com &#187; Menschen</title>
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	<description>Das Böse hat einen neuen Namen...und wir sind zu viert!</description>
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		<title>Dunkel</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 18:02:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lenny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anekdoten und Sprüche]]></category>
		<category><![CDATA[Sinnfreies]]></category>
		<category><![CDATA[Dunkel]]></category>
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		<description><![CDATA[Der folgende Text ist aus einem Tagtraum und etwas Gedanken(gefahr)gut entstanden. Du schlenderst durch die Nacht, es ist kühl und Du bist rastlos. Zwischen zwei Straßenlaternen vor dir erblickst Du einen alten Mann. Als Du näher kommst wendet er sich zu dir und streckt dir seine offene Hand entgegen. In ihr hält er Bonbons. Du [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der folgende Text ist aus einem Tagtraum und etwas Gedanken(gefahr)gut entstanden.</p>
<blockquote><p>Du schlenderst durch die Nacht, es ist kühl und Du bist rastlos. Zwischen zwei Straßenlaternen vor dir erblickst Du einen alten Mann. Als Du näher kommst wendet er sich zu dir und streckt dir seine offene Hand entgegen. In ihr hält er Bonbons. Du erkennst direkt, dass sie schon angelutscht sind, ein paar sind löchrig und ganz klein. „Was soll ich mit diesen angelutschten Bonbons? Das ist doch widerlich!“, denkst Du dir.</p>
<p>Der Mann schaut mit fröhlicher Miene zu dir hoch und spricht: „Das sind Ideale!“, und streckt die Hand noch näher in dein Gesicht. „Das sind Bonbons!“, erwiderst Du. Der Mann schaut dich verstört an, er schließt dabei leicht seine Hand und nimmt sie etwas zurück. Nach ein paar Augenblicken öffnet er sie wieder, seine Mine wird wieder fröhlicher und nun klimpert er mit der Hand voller Ideale unter deiner Nase. Du magst das Geräusch, es erinnert dich an eine Hand voll kleiner Kieselsteine, die Du am Strand bei deinem letzten Urlaub am Meer aufgesammelt hast. Du fängst an zu überlegen, aber merkst sofort, dass Du schon gar nicht mehr widerstehen kannst. Du greifst nach einem der Steine, es ist so dunkel, dass Du nicht einmal ausmachen kannst, welche Farbe er hat. Du überwindest deinen Ekel und steckst ihn in den Mund. Etwas erleichtert bist Du dann, als Du merkst, dass es tatsächlich ein Bonbon ist und Du versuchst nun seine Geschmacksrichtung zu bestimmen.</p>
<p>Du entscheidest dich für rot; ja, denn es schmeckt wirklich einfach nach rot. Der Mann scheint zufrieden mit dir und wendet sich ab. Du versuchst zu erahnen, wohin er geht, aber in der Gasse ist es stockdunkel, so dass Du nicht mal einen Pfad vor dem Mann erkennen kannst. Aber Du bist neugierig und folgst ihm einige Meter. In deinem Rücken spürt Du, wie das Licht der Straßenlaternen langsam immer dünner wird. Vor dir ist nicht heller erleuchtet, Du schreitest dennoch weiter, dicht hinter dem Mann folgend, ins Ungewisse. Nach wenigen Augenblicken drehst Du dich abermals um und vom Licht ist nichts mehr zu sehn, völlige Dunkelheit. Selbst die Konturen des Mannes vor dir, kannst Du kaum wahrnehmen.</p>
<p>Aus Angst alleine zurück zu kehren, folgst Du weiter den langsamen, schlurfenden Schritten des Alten. Der Weg kommt dir schon ewig lang vor, „Irgendwo muss diese Gasse doch ihr Ende haben“, denkst Du dir. „Wie lange ist dieser Weg denn noch?“, fragst Du den alten Mann, aber er bleibt stumm und geht immer weiter voran. Nach einer Weile entdeckst Du in der Ferne kleine Lichter. Es sieht aus als wären es kleine Kreise, die einen schummrigen Lichtkegel auf den Boden werfen. Als ihr näher kommt, erkennst Du, dass Menschen dort in kleinen Gruppen zusammen stehen. „Was machen die denn alle da?“, fragst Du den Alten. „Warten“, meint er darauf hin. „Aber worauf warten die denn?“, Du wirst immer ungeduldiger und willst endlich Antworten. Aber der Alte schweigt sich abermals aus. Als ihr endlich nahe genug gekommen seid, erkennst Du, dass es eigentlich nur drei Gruppen, mit je etwa vier bis fünf Personen, sind. Am liebsten möchtest direkt zu ihnen hin rennen und sie fragen, was sie hier tun, doch der Alte versperrt dir den Weg. Du würdest nicht an ihm vorbei kommen, also trottest Du weiter geduldig hinter ihm her. Als ihr dann endlich angekommen seid, erkennst Du die vom diffusen Licht erhellten Gesichter der Leute. Viele haben den Kopf gesenkt und schauen nur ganz kurz auf, als sie dich registrieren. Andere starren dich mit leeren Blicken an und drehen mit jedem Schritt den Du machst den Kopf nach dir. Allesamt sehen sie so aus, als würden sie schon sehr lange hier warten. Du fragst dich nur, worauf?</p>
<p>Auf einer Seite siehst Du, wie eine Frau mit dem Daumen nach dir deutet und einem ihrer Nachbaren etwas zu tuschelt. Du erschrickst, als Du merkst, dass Du plötzlich diese Aufmerksamkeit erhältst. Als Du dich hilfesuchend nach dem alten Mann umsiehst, bemerkst Du, dass er verschwunden ist. Er muss wohl ohne dich weitergegangen sein.</p>
<p>Da die Frau die Einzige war, die einen Mucks von sich gegeben hat, reißt Du dich zusammen und gehst langsam auf sie zu. Als Du den Lichtkegel betrittst, merkst Du, dass sich das Licht, wie ein Schleier über dich legt. Du schaust auf deine Hände und es erinnert dich an Abendröte und fühlt sich auf deiner Haut an, wie die letzten warmen Sonnenstrahlen an einem langen Sommerabend. Die Frau blickt dich erwartungsvoll und etwas ängstlich zugleich an. Sie klammert sich an den Arm ihres Nachbarn. Du denkst, sie hat vielleicht Angst, dass ihre Erwartungen von dir nicht erfüllt werden. Was kannst Du ihr auch schon bieten? Du weißt doch selbst nicht, wie Du hergekommen bist und folgtest nur dem alten Mann, der nun auch noch wieder verschwunden ist und dich hier zurückgelassen hat. Nun möchtest Du aber endlich deine Antworten. „Ihr seht aus, als würdet ihr schon sehr lange auf etwas warten. Aber worauf wartet ihr bloß?“. „Na auf  Ideale!“, antwortet die Frau, „Hast Du uns denn welche mitgebracht?“. „Du meinst die Bonbons, von dem alten Mann? Der ist doch gerade hier durch gelaufen!“. Die Frau merkt sogleich, dass Du nichts für sie mitgebracht hast und lehnt enttäuscht den Kopf an ihren Nachbarn. Ihr starrer, leerer Blick macht dir deutlich, dass sie nicht mehr weiter mit dir sprechen wird.</p>
<p>Dein Blick wandert über die anderen Gruppen, ob nicht doch noch jemand da ist, der vielleicht mit dir reden möchte und vielleicht auch ein paar Antworten für dich hat. In der Gruppe schräg gegenüber bemerkst Du einen Mann, der zu dir herüber zu grinsen scheint. Er wirkt sehr groß und sticht daher aus seiner Gruppe etwas heraus. Du  beschließt zu ihm rüber zu gehen. Als Du an ihn herantrittst, beginnt er zu lächeln, als wenn er zu schüchtern gewesen wäre, um auf dich zuzugehen und sich nun freut, dass Du stattdessen den ersten Schritt getan hast. Auf dem Shirt des Mannes ist ein sinkendes Schiff abgebildet und Du fragst dich, ob es wohl irgendeine Bedeutung hat? Der Mann streicht über sein Shirt, als wolle er deinen Blick von sich abstreichen und fragt: „Welche Farbe hattest Du denn?“. Du machst eine verdutzte Grimasse und antwortest ihm schließlich mit: „Du meinst das Bonbon, das ich genommen habe? Ich weiß nicht welche Farbe das war, es war viel zu dunkel. Aber wieso ist denn gerade die Farbe so wichtig?“. Der Mann reibt sich in einer kreisförmigen Bewegung über den Bauch und sagt: „Ja, aber wonach hat es denn geschmeckt?“. Du verstehst nach wie vor nicht, was das Alles soll, aber Du möchtest ihm auch nicht seine Antwort schuldig bleiben, „ich würde sagen, dann war es ‚rot’“. „Das ist schön“, sagt er und es sieht aus als würde er völlig in Gedanken in seinem warmen Lächeln dahin schwimmen. Er lehnt sich zurück und es scheint, als würde er sich direkt am Dunkel anlehnen um möglichst bequem mit dem Warten fort zu fahren.</p>
<p>Wieder ein Gespräch, das nur offene Fragen in dir zurück lässt und Du lässt erneut deinen Blick über die Menge schweifen, doch es scheint sich tatsächlich niemand weiter für dich zu interessieren. Alle starren nur wartend vor sich hin und es ist furchtbar kalt und still.</p>
<p>Als deine Augen wieder zurück zu dem seltsamen Mann kehren, bemerkst Du dass er in sich vertieft immer wieder mit der Hand über das Schiff streicht. Immer von oben nach unten, als wolle er eine Art Wellenbewegung darstellen. Du driftest ab und stellst dir vor, wie das alte Schiff mit seinen Segelmasten in einen Sturm gerät und gegen eine Felsenwand im Meer gedrückt wird und dann droht zu zerschellen. Die Vorstellung macht dir plötzlich Angst, da sie dir zu real wird. Du kneifst deine Augen fest zusammen und schüttelst die Vorstellung von dem sinkenden Schiff wieder aus deinem Kopf. Als Du die Augen wieder öffnest und sie versuchen die Realität neu zu fokussieren, bemerkst Du zwei Augen, die dich von rechts jenseits des Lichtkegels anblicken. Bei dem Anblick  schüttelt es dich, doch Du bist neugierig und trittst aus dem Lichtkegel heraus, in Richtung der Augen. Du nimmst um die Augen herum die schwachen Konturen eines kleinen Jungen wahr, der recht dicht neben dem Lichtkegel sitzt. Erst wunderst Du dich, warum Du ihn zuvor noch nicht bemerkt hattest, doch dir wird wieder bewusst, dass es außerhalb des Kegels sehr dunkel ist.</p>
<p>Der Junge wirkt sehr fröhlich und macht einen ausgelassenen Eindruck auf dich. Du fragst dich, wie lange man es hier als Kind ohne Spielkameraden wohl aushalten kann? Dem Jungen scheint das aber nicht auszumachen. Er sitzt vor dir auf dem Boden und Du setzt dich zu ihm ins Dunkel. Ihr betrachtet euch beide eine Weile. Das Kind greift in eine seiner Jackentaschen und es raschelt etwas. Als seine Hand wieder zum Vorschein kommt, hält er sie rüber in den Lichtkegel und öffnet sie dort langsam. In ihr hält er kleine Bonbons, diese sind aber noch eingewickelt und sie funkeln und schimmern  farbenfroh in ihrer Folie. Der kleine Junge legt den Zeigefinger der anderen Hand auf seine Lippen und macht einen leisen „pssscht“-Laut, um dir zu deuten, dass die anderen, das nicht bemerken sollen. Er nimmt seine Hand wieder zu sich ins Dunkel, dann beugt er sich etwas zu dir herüber und flüstert dir zu: „Das sind neue Ideale. Um zu wissen, welche die guten sind, musst Du alle probieren.“. Er macht es sogleich vor, in dem er sich eines der Bonbons aus seiner Hand heraus greift, es auswickelt und schließlich in seinen  Mund steckt. Nach ein paar Gesichtsgrimassen spuckt er es wieder in seine Hand und grinst dich an, „jetzt Du, mach weiter!“.</p>
<p>Gemeinsam verkostet ihr jedes einzelne Bonbon, das er in der Hand hält. Nachdem ihr fertig seid, lächelt er und nickt dir zufrieden zu. Wie aus dem Nichts taucht plötzlich neben dem Jungen eine weitere Hand auf. Sie ist faltig und je näher sie dem Licht rückt, desto mehr Umrisse der Person werden sichtbar. Es ist der alte Mann. Er war doch wieder zurückgekehrt. Aber er war wohl nicht zurückgekommen, um deine offenen Fragen zu beantworten. Stattdessen hält er seine Hand auf und der Junge lässt die klebrigen Bonbons hinein fallen. Voller Staunen verfolgst Du den Ablauf; es passierte alles so ruhig und selbstverständlich, als würden gar keine Fragen gestellt werden müssen.</p>
<p>Der alte Mann streicht dem Jungen mit der anderen Hand über den Kopf und dieser schenkt ihm dafür sein kindliches Lächeln. Darauf hin macht er sich wieder auf den Weg und geht an dir vorüber und auch an den Menschen unter den Lichtkegeln geht er unbeachtet vorbei, wie wenn es  sich schon immer so abgespielt hätte. In der Ferne siehst Du noch, wie die Linien des Alten langsam verblassen.</p>
<p>Du selbst gehst zurück in den Lichtkegel, hin zu dem seltsamen, aber doch sympathischen Mann und schmiegst dich an ihn. Dann nimmst Du seine Hand, mit der er immer über sein Shirt streicht und hältst sie fest, während Du daran denkst, wie ihr gemeinsam auf dem Schiff in Richtung der Abendröte fahrt, ohne dass es je unter gehen wird.</p></blockquote>
<p>Wenn Du es geschafft hast, bis hier hin zu lesen, darfst Du auch gerne noch einen Kommentar abgeben. Vielen Dank!</p>
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		<title>Bloggen, wenn&#8217;s Einem auch mal gut geht&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 12:47:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lenny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drei Punkte]]></category>
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		<description><![CDATA[Hier im Blog wird ja in der Regel mehr so gemeckert, wenn&#8217;s mal nicht so läuft, wie es denn eigentlich sollte. Da hab ich mir gedacht, ich versuche mal den Spieß etwas rum zu drehen und blogge mal, was denn so bei mir los ist, wenn es mir mal gut geht. War gar nicht so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier im Blog wird ja in der Regel mehr so gemeckert, wenn&#8217;s mal nicht so läuft, wie es denn eigentlich sollte.</p>
<p>Da hab ich mir gedacht, ich versuche mal den Spieß etwas rum zu drehen und blogge mal, was denn so bei mir los ist, wenn es mir mal gut geht. War gar nicht so einfach&#8230;!</p>
<p>Im Grunde würde ich mich, auch als ITler, eher zu den fröhlicheren Menschen zählen. Eigentlich <em>gerade </em>deswegen. Zwar mime ich von Zeit zu Zeit gerne den Eigenbrödler, aber im Grunde bin ich viel lieber mit ein paar netten Leuten unterwegs, die genauso kaputt sind wie ich.</p>
<p>Mein Job in der IT-Branche bereitet mir sehr viel Freude. Die Arbeitszeit ist zu lang, aber das ist ja immer und überall so und Stress gibt es mal mehr und mal weniger als mehr, also viel. Von daher kann ich mich jetzt nicht wirklich beschweren <img src='http://www.evilism.com/wp/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Die Atmosphäre innerhalb einer IT-Abteilung kenne ich so glaube ich eigentlich aus keinem anderen Segment. Sie ist einfach einzigartig. Wahrscheinlich, weil man sich in einem Haufen von Nerds einfach auch am wohlsten fühlt.</p>
<p>Ich bin gerade dabei einen regelrechten Traum zu erfüllen, der mich schon seit mehreren Jahren begleitet und zwar mache ich gerade noch den Motorradführerschein. Erst war ich mir gar nicht so sicher, ob ich nicht sogar &#8220;Angst&#8221; davor hätte, auf eine Maschine zu steigen, aber jetzt nach den ersten Fahrstunden, finde ich es einfach nur noch große Klasse auf dem Motorrad! Wenn ich fertig bin werde mir schnellstmöglich ein Motorrad kaufen und dann vielleicht auch nochmal berichten, wie das denn so ist.</p>
<p>Dann wäre da noch die Frau, die mich schon seit längerem im Leben begleitet, mit der es noch nie so richtig funktionieren wollte. Trotzdessen haben wir über die Jahre hinweg irgendwie immer wieder zueinander gefunden. Genau genommen dürfte das jetzt so der dritte Anlauf sein, vielleicht auch der erste ernstzunehmende. Auf jeden Fall  fühlt es sich jetzt irgendwie anders an als früher. Es fühlt sich in gewisser Weise an, wie eine faire Chance, um das mal möglichst wage zu umschreiben. Das war in der Vergangenheit nicht so und wahrscheinlich waren wir beide noch nicht bereit füreinander. Jeder hat an sich gearbeitet und sich weiterentwickelt in seinem Sein. Manch ein Außenstehender wird die Aktion wahrscheinlich schon veruteilen, aufgrund der Tatsache, dass es der dritte Anlauf ist.  Aber da können sich dann wirklich Andere einen Kopf drum machen, ich nicht. Für mich funktioniert das Ganze und es fühlt sich sehr gut an!</p>
<p>Tut mir jetzt ein bisschen leid, dass ich den ein oder anderen Leser etwas enttäuscht habe mit diesem Beitrag, aber es gibt akut einfach nichts zu meckern!</p>
<p>Weil es gerade doch thematisch noch etwas hierrein passt, wollte ich mich auch nochmal bei Missmotz für <a title="Tag 34/595: Mehr Motzer braucht das Land" href="http://www.missmotz.de/?p=123" target="_blank">diesen Beitrag</a> im Blog &#8220;<a title="Missmotz.de" href="http://www.missmotz.de/" target="_blank">missmotz.de</a>&#8221; bedanken.</p>
<p>Ich bin mir ziemlich sicher, dass im nächsten Beitrag wieder vermehrt <em>gemotzt </em>wird <img src='http://www.evilism.com/wp/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Vielleicht kann <a title="@kaOz auf Twitter" href="https://twitter.com/kaOz/" target="_blank">@kaOz</a> ja noch von ihrer <a title="#fairwarning" href="https://twitter.com/#!/kaOz/status/80675372265508864" target="_blank">gestrigen Begegnung</a> mit Menschen erzählen.</p>
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		<title>Zwei Gesichter</title>
		<link>http://www.evilism.com/2011/05/09/zwei-gesichter/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 May 2011 08:41:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lenny</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Samstag beim Schlendern durch die Stadt habe ich wieder gemerkt, dass ich eigentlich zwei Gesichter bräuchte: Eines zum Freuen über das Eis in der Hand und ein anderes zum böse Gucken für die Zettel-Verteiler.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag beim Schlendern durch die Stadt habe ich wieder gemerkt, dass ich eigentlich zwei Gesichter bräuchte:</p>
<p>Eines zum Freuen über das Eis in der Hand und ein anderes zum böse Gucken für die Zettel-Verteiler.</p>
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		<title>Warum es sich nicht auszahlt garstig zu sein</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Jan 2011 06:43:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lenny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anekdoten und Sprüche]]></category>
		<category><![CDATA[Erlebtes]]></category>
		<category><![CDATA[Wahre Worte]]></category>
		<category><![CDATA[Gastronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Kaffee]]></category>
		<category><![CDATA[Kaiserslautern]]></category>
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		<category><![CDATA[Trinkgeld]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe ja neulich noch gepostet, dass ich mich etwas über eine Servicekraft eines Lokals geärgert habe. Am Schluss dachte ich mir dann, nach dem Motto &#8220;Kein Applaus für Scheiße&#8221; (welches ich übrigens von @kaOz ausgeliehen habe , dass ein Trinkgeld für solch eine Serviceleistung unangebracht wäre. Man will ja nicht noch belohnen. Also habe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe ja <a href="http://dailyplaces.com/weipah/xhshd" target="_blank">neulich</a> noch gepostet, dass ich mich etwas über eine Servicekraft eines Lokals geärgert habe.</p>
<p>Am Schluss dachte ich mir dann, nach dem Motto &#8220;Kein Applaus für Scheiße&#8221; (welches ich übrigens von <a title="@kaOz auf Twitter" href="http://twitter.com/kaoz" target="_blank">@kaOz</a> ausgeliehen habe <img src='http://www.evilism.com/wp/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> , dass ein Trinkgeld für solch eine Serviceleistung unangebracht wäre. Man will ja nicht noch belohnen.</p>
<p>Also habe ich kurzerhand passend bezahlt und dabei zwei 20-Cent-Stücker hergegeben, die ich sonst so gerne bei mir behalte, weil die als einzige von unserem Kaffeeautomaten auf der Arbeit gefressen werden.</p>
<p>Da wollte ich also endlich mal garstig sein und es hat mich heute Morgen fast den Kaffee gekostet.</p>
<p>Was wir daraus lernen, sollte klar sein, also <em>seid lieb zueinander</em>!</p>
<p>PS.: &#8220;garstig&#8221; ist eigentlich ein tolles Wort, ihr solltet es Alle öfter benutzen! <img src='http://www.evilism.com/wp/wp-includes/images/smilies/icon_razz.gif' alt=':-P' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Sommer-pl0gbar in Kaiserslautern</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 11:55:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lenny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[pl0gbar]]></category>
		<category><![CDATA[Kaiserslautern]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
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		<category><![CDATA[treffen]]></category>
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		<description><![CDATA[Update: Die pl0gbar findet nun am Freitag, 13.08.2010 ab 20.00 Uhr statt! Auch wenn es das Wetter zur Zeit nicht vermuten lässt, sollte es dieses Jahr doch noch eine pl0gbar in Kaiserslautern geben! Wie gewohnt werde ich hier einige Termine am Wochenende vorschlagen und darüber abstimmen lassen, wann die pl0gbar stattfinden soll. Als Location schlage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Update</strong>: Die pl0gbar findet nun am Freitag, <strong>13.08.2010 ab 20.00 Uhr</strong> statt!</p>
<p>Auch wenn es das Wetter zur Zeit nicht vermuten lässt, sollte es dieses Jahr doch noch eine pl0gbar in Kaiserslautern geben!</p>
<p>Wie gewohnt werde ich hier einige Termine am Wochenende vorschlagen und darüber abstimmen lassen, wann die pl0gbar stattfinden soll.</p>
<p>Als Location schlage ich weiterhin das <strong>St. Martin</strong> vor. Weitere Vorschläge sind auch hier herzlich willkommen!</p>
<p>Beginn wäre zwischen <strong>19.00 Uhr und 20.00 Uhr</strong>; open end.</p>
<p>Hier bitte noch abstimmen:</p>
Note: There is a poll embedded within this post, please visit the site to participate in this post's poll.
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		</item>
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		<title>Finde Freunde, Kollegen und Mitschüler!</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 09:40:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lenny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erlebtes]]></category>
		<category><![CDATA[Freunde]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[web20]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Finde Freunde, Kollegen und Mitschüler!&#8221;, so lautet eines der Features auf der Startseite der Wer-kennt-wen-Community (kurz &#8220;wkw&#8221;). Eigentlich müsste man aber eine Fußnote anführen mit dem Zusatz: &#8220;&#8230;aber nicht ohne Umwege&#8221;. Wer mir bei Twitter folgt, könnte wissen, dass ich von diesem Web-1.0-Portal nicht allzuviel halte. Allerdings wollte ich es am Wochenende tatsächlich mal wissen&#8230; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Finde Freunde, Kollegen und Mitschüler!&#8221;, so lautet eines der Features auf der Startseite der Wer-kennt-wen-Community (kurz &#8220;wkw&#8221;). Eigentlich müsste man aber eine Fußnote anführen mit dem Zusatz: &#8220;&#8230;aber nicht ohne Umwege&#8221;.</p>
<p>Wer mir bei Twitter folgt, könnte wissen, dass ich von diesem Web-1.0-Portal nicht allzuviel halte. Allerdings wollte ich es am Wochenende tatsächlich mal wissen&#8230;</p>
<p>Ausgehend von einer Standardsituation &#8220;Was macht der/die [Name],[Vorname] aus [Stadt] jetzt eigentlich so?&#8221;, machte ich mich in wkw auf die Suche.</p>
<p>Schnell stellte sich heraus, dass die Kombination aus [Name],[Vorname] unter den registrierten Nutzer sehr häufig vorkam. Für [Name],[Vorname] und [Stadt] blieben die Resultate gänzlich aus.</p>
<p>Wenn man ein bisschen die Medien verfolgt hat, weiß man, dass die Portale StudiVZ, wkw &amp; Co. oft in die Kritik geraten sind, wegen Sicherheitslücken und Datenschutz-Problemen. Das hat im Endeffekt viele User dazu bewegt ihre persönlichen Daten dermaßen zu reduzieren, dass die Plattform an sich kaum mehr einen Sinn macht.</p>
<p>Ich kann einen <em>Max Mustermann</em> über die Suche nicht mehr finden, weil er nun <em>Xam Beispielmann</em> als (für ihn logisches?) Synonym verwendet und nicht mehr seinen richtigen Namen. Die Stadt in der er wohnt hat er garnicht erst angegeben, aber ich kann vielleicht noch herauslesen, dass er den Film Titanic zum brechen fand, wie millionen anderer Männer auch. Im Übrigen ist &#8220;eigentlich Alles&#8221; <strong>kein </strong>Musikgeschmack!</p>
<p>Da wir auf der selben Schule waren habe ich beschlossen, mich an der Gruppensuche zu versuchen. Leider musste ich auch hier feststellen, dass ca. zehn unterschiedliche Gruppen aufgelistet wurden, die allesamt ähnliche Namen hatten. Wenn man sich die Mitglieder der Gruppen so ansah, merkte man jedoch schnell, dass sich die Gruppen garnicht so sehr unterscheideten: Viele Gesichter fand man in einer anderen Gruppe wieder. Vermutlich hatten diese das selbe Problem wie ich, sie waren sich nicht sicher, welche Gruppe die richtige ist und sind kurzerhand in allen beigetreten.</p>
<p>Um den Kreis der in Frage kommenden Gruppen weiter einzuschränken, kann man sich etwas an der Karte orientieren. Hier werden die Mitglieder aus Punkt dargstellt. Man kann also <em>Ballungsräume </em>erkennen und somit manche von vornherein ausschließen.</p>
<p>Im Endeffekt blieben mir noch etwa drei Gruppen zum Durchstöbern. Jetzt ist die Schulzeit natürlich auch schon ein Weilchen her und man versucht sich vorzustellen, wie der-/diejenige heute wohl aussehen würde. Diese Vorstellung vergleicht man dann mit den Bildern am Schirm. Insgesamt ein sehr aufwändiger Prozess, der nicht immer zum Erfolg führt. Ich hatte aber Glück und habe meine <em>Zielperson </em>tatsächlich ausfindig machen können!</p>
<p>Das ist eigentlich auch der Grund, wieso wkw für mich noch &#8220;Web 1.0&#8243; ist. Die Daten sind zwar gewissermaßen erfasst worden, aber sie haben keine Struktur. Die Gruppen-Funktion unterliegt der Willkür. Es sollte eigentlich möglich sein alle Absolventen der Schule XY aus dem Jahrgang 1999 herauszufiltern, geht aber nicht, weil es die Datenstruktur nicht hergibt.</p>
<p>Die Community bleibt also für mich bis auf Weiteres in ihrer Funktion als &#8220;Freunde-Such-Maschine&#8221; unbenutzbar.</p>
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		<title>bimo. -bimo? -BIMO!</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 12:19:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lenny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erlebtes]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Wortverstümmelung]]></category>

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		<description><![CDATA[Neulich war ich Zeuge, wie eine Bäckereifachverkäuferin ihre wohl unwissenden Kolleginnen darüber aufgeklärte, dass der Abschiedsgruß &#8220;bimo&#8221; so viel bedeutet wie &#8220;bis morgen&#8221;. Darüber hinaus gab sie mit klugscheißericher Betonung preis, dass es sich dabei um ein &#8220;Internet-Kürzel&#8221; handelte. Ich verbringe ja wirklich viel Zeit im Internet, aber derart dämliche Wortverstümmelungen sind auch mir noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neulich war ich Zeuge, wie eine  Bäckereifachverkäuferin ihre wohl unwissenden Kolleginnen darüber aufgeklärte, dass der Abschiedsgruß &#8220;bimo&#8221; so viel bedeutet wie &#8220;bis morgen&#8221;.</p>
<p>Darüber hinaus gab sie mit klugscheißericher Betonung preis, dass es sich dabei um ein &#8220;Internet-Kürzel&#8221; handelte.</p>
<p>Ich verbringe ja wirklich viel Zeit im Internet, aber derart dämliche Wortverstümmelungen sind auch mir noch nicht unter gekommen.</p>
<p>Meiner Meinung nach sollte man solchen Nutzern die Breitband-Verbindung wieder auf 56K drosseln, damit sie wieder mehr Zeit haben, darüber nachzudenken, was sie schreiben und vielleicht auch noch, wie man es denn richtig schreibt.</p>
<p>Vermutlich wird es demnächst zu diesem Begriff auch noch die passende WKW-Gruppe geben: &#8220;Ich sag&#8217; bimo und keiner versteht mich&#8230;&#8221;</p>
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		<title>Spruch zum Tag #24</title>
		<link>http://www.evilism.com/2010/06/16/spruch-zum-tag-24/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 12:53:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lenny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anekdoten und Sprüche]]></category>
		<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Reibungspunkt]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie: &#8220;Ich brauche unbedingt dieses Regal von Ikea!&#8221; - Er: &#8220;Ich weiß, woher das kommt: Du hattest als Kind zu wenig Reibungspunkte.&#8221;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie: &#8220;Ich brauche unbedingt dieses Regal von Ikea!&#8221;</p>
<p>- Er: &#8220;Ich weiß, woher das kommt: Du hattest als Kind zu wenig Reibungspunkte.&#8221;</p>
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		<title>Termin &#8211; Winter-pl0gbar-KL 2009</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 20:57:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lenny</dc:creator>
				<category><![CDATA[pl0gbar]]></category>
		<category><![CDATA[Blogger]]></category>
		<category><![CDATA[Diskussion]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Feiern]]></category>
		<category><![CDATA[Kaiserslautern]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[pbkl]]></category>
		<category><![CDATA[treffen]]></category>
		<category><![CDATA[Trinken]]></category>

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		<description><![CDATA[So hat ja garnicht lange gedauert diesmal. Der Termin steht endlich! Am Samstag, den 12.12.2009 findet nun unsere nächste pl0gbar statt. Ab 20.00 Uhr geht es los! Im St. Martin in Kaiserslautern. Wie immer an dieser Stelle von mir der Vorschlag des gemeinsamen Abendessens Auch diesmal habe ich wieder ein Event bei mixxt angelegt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So hat ja garnicht lange gedauert diesmal. Der Termin steht endlich!</p>
<p>Am Samstag, den <strong>12.12.2009</strong> findet nun unsere nächste pl0gbar statt.</p>
<p>Ab <strong>20.00 Uhr</strong> geht es los!</p>
<p>Im <strong>St. Martin</strong> in Kaiserslautern.</p>
<p>Wie immer an dieser Stelle von mir der Vorschlag des gemeinsamen Abendessens <img src='http://www.evilism.com/wp/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Auch diesmal habe ich wieder ein <a href="http://pl0gbar.mixxt.de/networks/events/show_event.12659" target="_blank">Event bei mixxt</a> angelegt.</p>
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		<title>Winter-pl0gbar 2009 in Kaiserslautern</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 11:09:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lenny</dc:creator>
				<category><![CDATA[pl0gbar]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[mixxt]]></category>
		<category><![CDATA[pbkl]]></category>
		<category><![CDATA[treffen]]></category>

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		<description><![CDATA[Update: Bitte abstimmen! Das Jahr neigt sich schon bald dem Ende zu, da haben wir uns gedacht, &#8220;machen wir doch noch eine Winter-pl0gbar&#8221; Problematisch wird sicherlich die Terminplanung dieses Mal, da viele bereits schon durch die Weihnachtsfeiern in den Betrieben gebunden sind. Trotzdem fände ich eine pl0gbar an einem Wochenende passend, damit möglichst viele, auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Update</strong>: Bitte abstimmen! <img src='http://www.evilism.com/wp/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: center;">Note: There is a poll embedded within this post, please visit the site to participate in this post's poll.</p>
<p>Das Jahr neigt sich schon bald dem Ende zu, da haben wir uns gedacht, &#8220;machen wir doch noch eine Winter-pl0gbar&#8221; <img src='http://www.evilism.com/wp/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Problematisch wird sicherlich die Terminplanung dieses Mal, da viele bereits schon durch die Weihnachtsfeiern in den Betrieben gebunden sind. Trotzdem fände ich eine pl0gbar an einem Wochenende passend, damit möglichst viele, auch von außerhalb, noch kommen können.</p>
<p>Vorschläge meinerseits wären:</p>
<ul>
<li>Sa. 12.12.</li>
<li><strong>So. 13.12. ?<br />
</strong></li>
<li>So. 20.12.</li>
</ul>
<p>Wenn jemand noch weitere Vorschläge hat, kann er diese gerne in den Kommentaren kund geben und dann wird abgestimmt <img src='http://www.evilism.com/wp/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Als Programmpunkte würde ich vorschlagen: <strong>gemeinsames Abendessen</strong> und/oder <strong>Besuch des Weihnachtsmarktes</strong>.<br />
Bei einem <strong>Sonntags-Termin</strong> könnte man auch ein <span style="text-decoration: line-through;">Früh</span> <strong>Spätstück </strong>(gegen 12/13 Uhr)<strong> </strong>planen.</p>
<p>Auf jeden Fall darf wieder viel diskutiert werden!</p>
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